Aktueller Rundbrief: Ausgabe 2 – Februar 2026

Hier steht Ihnen der monatliche Rundbrief der BTK-Geschäftsstelle mit Aktuellem rund um die Bundestierärztekammer und den tierärztlichen Beruf zur Verfügung.

 

Newcastle Disease in Brandenburg: BTK fordert Stärkung der Veterinärstrukturen

Im Landkreis Oder-Spree (Brandenburg) wurde am 20. Februar 2026 in einem Putenmastbestand mit rund 23.000 Tieren die Newcastle Disease (ND) amtlich festgestellt. Nach erhöhten Tierverlusten leitete das zuständige Veterinäramt umgehend epidemiologische Ermittlungen ein, unterstützt vom Tierseuchenbekämpfungsdienst des Landes Brandenburg.

Symbolbild: Kranker mit geschwollenem Gesicht und roten Augen, © AdobeStock/ณัฐวุฒิ เงินสันเทียะ 

Die Bundestierärztekammer (BTK) nimmt den Ausbruch zum Anlass, die Bedeutung leistungsfähiger Veterinärstrukturen hervorzuheben. „Wirksame Tierseuchenbekämpfung braucht aufmerksame Tierhaltende, eine enge Zusammenarbeit mit den betreuenden Tierärztinnen und Tierärzten sowie personell und technisch gut ausgestattete Behörden und Labore“, betont BTK-Präsident Ltd. VD Dr. Holger Vogel. Investitionen in die Veterinärverwaltung seien zugleich Investitionen in Tiergesundheit, Verbraucherschutz und die Stabilität der landwirtschaftlichen Produktion.

ND ist eine hochansteckende, bekämpfungspflichtige Viruserkrankung, die v. a. Hühner und Puten betrifft. Trotz bestehender Impfpflicht ist die Impfdecke – insbesondere in kleineren und nicht gewerbsmäßigen Haltungen – weiterhin unzureichend. Die BTK appelliert daher an alle Geflügelhaltenden, den Impfstatus ihrer Tiere zu überprüfen, Biosicherheitsmaßnahmen konsequent einzuhalten und Verdachtsfälle umgehend zu melden. Angesichts wiederholter Ausbrüche im benachbarten Polen bleibt die epidemiologische Lage angespannt. Der aktuelle Fall zeigt erneut: Konsequente Prävention und starke Veterinärstrukturen sind entscheidend, um Tierseuchen wirksam einzudämmen.

 

Auslandstierschutz mit Risiko: Tollwutfall alarmiert

© AdobeStock/TOPIC

Anlässlich eines aktuellen Tollwutfalls bei einem Welpen in Rheinland-Pfalz mahnt die Bundestierärztekammer (BTK) erneut zur besonderen Vorsicht bei der Aufnahme von Hunden aus dem Auslandstierschutz. Der betroffene Welpe stammte aus Russland und war laut Impfpass gegen Tollwut geimpft. Nach derzeitigem Kenntnisstand ist jedoch davon auszugehen, dass entweder keine wirksame Impfung erfolgt ist oder der Impfeintrag gefälscht wurde.

Deutschland gilt seit 2008 als tollwutfrei, weshalb die Gefahr hierzulande oft unterschätzt wird. Weltweit ist Tollwut jedoch weiterhin verbreitet und kann jederzeit eingeschleppt werden, warnt BTK-Präsident Ltd. VD Dr. Holger Vogel – insbesondere durch Hunde aus endemischen Regionen mit unzuverlässigen Impfdokumenten. Im europäischen Reiseverkehr ist die Tollwutimpfung für Hunde, Katzen und Frettchen verpflichtend und im EU-Heimtierausweis dokumentiert. Moderne Impfstoffe schützen bis zu drei Jahre. Ein lückenloser Impfschutz ist die wichtigste Präventionsmaßnahme. Tollwut ist eine anzeige- und bekämpfungspflichtige, nach Symptombeginn tödliche Viruserkrankung. Erkrankte Tiere können nicht behandelt werden; unzureichend geschützte Tiere müssen im Verdachtsfall getötet werden. Für Menschen ist nach Kontakt mit einem verdächtigen Tier eine sofortige Postexpositionsprophylaxe (PEP) lebensrettend.

Die BTK appelliert an alle Tierhalter:innen, sich vor der Aufnahme eines Hundes aus dem Ausland umfassend zu informieren und ausschließlich mit seriösen Organisationen zusammenzuarbeiten, die transparente Gesundheitsnachweise sowie eine ordnungsgemäße tierärztliche Betreuung gewährleisten.

Tierschutz ist ein wichtiges Anliegen – er darf jedoch nicht zur Gefährdung der öffentlichen Gesundheit führen.

 

Schädlingsbekämpfung: BTK fordert praktikable Lösungen

Die geplanten Änderungen im Zuge der EU-Neubewertung von Rodentiziden mit Antikoagulanzien sorgen bundesweit für intensive Diskussionen. Künftig sollen antikoagulante Rodentizide nur noch nach zuvor festgestelltem Befall eingesetzt werden dürfen. Eine befallsunabhängige Dauerbeköderung wäre damit nicht mehr zulässig. Zudem soll die Anwendung auf sachkundige Personen beschränkt werden.

© AdobeStock/Paul

Aus Sicht der Bundestierärztekammer (BTK) ist eine wirksame und fachgerechte Schädlingsbekämpfung jedoch unverzichtbarer Bestandteil der Lebensmittelsicherheit. Die Sicherheit der gesamten Lebensmittelkette – vom Futtermittel über die landwirtschaftliche Erzeugung bis hin zum verarbeitenden Betrieb – liege in
weiten Teilen in der Verantwortung der Tierärzteschaft, betonte BTK-Präsident
Ltd. VD Dr. Holger Vogel.

Schadnager wie Ratten und Mäuse verursachen erhebliche wirtschaftliche Schäden, übertragen Zoonoseerreger (z. B. Hantaviren) und können Lebens- sowie Futtermittel kontaminieren. Gerade in großen Lagern werden sie häufig über Zulieferungen eingeschleppt und breiten sich rasch aus, wenn Überwachung und Bekämpfung nicht konsequent erfolgen.

Die stärkere Berücksichtigung von Umweltaspekten bei antikoagulanter Bekämpfung ist nachvollziehbar. Die Abschaffung der Dauerbeköderung birgt jedoch praktische Risiken. Wenn ein Einsatz erst nach gesichertem Befallsnachweis zulässig ist, können sich Populationen bereits deutlich vermehrt haben.

Als Alternativen dienen v. a. Schlagfallen, die bei sachgerechtem Einsatz als tierschutzgerecht gelten. Lebendfallen erfordern eine anschließende tierschutzkonforme Tötung. Beide Verfahren sind aufwendig; zudem muss die hygienische Entsorgung der Tiere sichergestellt werden.

Schädlingsbekämpfung ist stets Teil eines umfassenden Gesamtkonzepts aus Biosicherheit, Lebensmittelhygiene, Tierseuchenprävention sowie Arbeits- und Umweltschutz. Die BTK begrüßt daher ausdrücklich, dass sich Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer mit der Thematik befasst und auf praxisgerechte Lösungen drängt.

Bei der Risikobewertung der Schadnagerbekämpfung darf die gesetzlich geforderte Lebensmittelhygiene nicht unberücksichtigt bleiben. Tierärzt:innen leisten entlang der gesamten Lebensmittelkette einen zentralen Beitrag zur Sicherung sicherer Lebensmittel – und damit zum gesundheitlichen Verbraucherschutz.

 

FVE: Verlängerung der 4. VetSurvey

Die 4.  VetSurvey der Federation of Veterinarians of Europe (FVE) wurde bis 15.03.2026 verlängert. Die europaweite Umfrage erfasst die aktuelle Situation des tierärztlichen Berufs. Je mehr Tierärzt:innen teilnehmen, desto aussagekräftiger sind die Ergebnisse.

Zur Teilnahme: https://survey.vetspanel.com/S2/150/FVE2025/?mod=0&dlang=en

 

 

BTK würdigt rechtliche Einordnung des Begriffs „Fundtiere“

Die Frage der Kostenübernahme für verletzte oder erkrankte Fundtiere hat in den vergangenen Jahren bundesweit zu Unsicherheiten geführt. Die Bundestierärztekammer (BTK) begrüßt in einer Pressemitteilung daher ein Schreiben der Parlamentarischen Staatssekretärin Silvia Breher in ihrer Funktion als Beauftragte der Bundesregierung für Tierschutz an die kommunalen Spitzenverbände, das zur rechtlichen Klarstellung beiträgt: Ausgangspunkt ist ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 26.04.2018. Demnach stellt das Aussetzen oder Zurücklassen von Haustieren einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz dar; eine Eigentumsaufgabe ist rechtlich nicht wirksam möglich. Verwilderte Haustiere – darunter auch freilebende Katzen – gelten somit nicht als herrenlos, sondern als Fundtiere.

Nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch gelten Tiere als Fundsachen. Mit der Ablieferung bei der zuständigen Behörde ist die Kommune zur Verwahrung verpflichtet und trägt die Kosten für behördlich veranlasste tierärztliche Maßnahmen sowie die Unterbringung im Tierheim – auch dann, wenn der Finder keinen Eigentumserwerb anstrebt.

Die BTK begrüßt diese Klarstellung, da sie Rechtssicherheit schafft, Zuständigkeitskonflikte in der Praxis reduziert und das Tierwohl stärkt.

 

Wildtier-SOS: Fundierte Hilfe beim Wildtierfund

 

Mit der kostenlosen App „Wildtier-SOS“ stellt die Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) ab März 2026 eine bundesweit verfügbare Anwendung für iOS und Android bereit, die Menschen beim Umgang mit vermeintlich hilfsbedürftigen Wildtieren unterstützt. Gefördert wird das Projekt von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). Ziel ist es, Fehlentscheidungen zu vermeiden und den Tierschutz durch wissenschaftlich fundierte, praxisnahe Entscheidungshilfen zu stärken.

Kern der App ist ein intelligentes Fragesystem, das Nutzer:innen Schritt für Schritt durch eine konkrete Fundsituation führt. Dabei werden Tierart, Jahreszeit, Wetterbedingungen und typische Verhaltensweisen berücksichtigt, um eine klare Einschätzung zu ermöglichen, ob ein Eingreifen notwendig ist oder das Tier in Ruhe gelassen werden sollte. Wird Hilfe erforderlich, zeigt die App mithilfe einer bundesweiten Datenbank und GPS-Funktion geeignete Anlaufstellen an, wie Wildtierstationen, Tierarztpraxen, Beratungsstellen oder Behörden.

Ergänzend bietet Wildtier-SOS Anleitungen zur Sicherung und Erstversorgung, Hinweise zu rechtlichen Rahmenbedingungen, Zoonosen und Schutzstatus sowie verständlich aufbereitete Informationen zu heimischen Wildtierarten. Perspektivisch sind eine KI-gestützte Bilderkennung und Citizen-Science-Funktionen geplant. Die App bündelt damit Entscheidungshilfe, Notfallorientierung und Wissensvermittlung und trägt dazu bei, aus gut gemeinter Hilfe fachlich richtige Hilfe zu machen.

 

Umfrage zu Gewalt gegen Tier/Mensch

Opfer von Gewalt können nicht nur Menschen, sondern auch Tiere sein. Gleichzeitig gibt es eine Verbindung zwischen interpersoneller Gewalt und solcher gegen (Haus-)Tiere. Diese Verbindung erfährt schon seit Längerem in vielen Ländern wissenschaftliche Aufmerksamkeit, besonders in Bezug auf die Frage nach interdisziplinären Präventionsmöglichkeiten, die auch den tierärztlichen Berufsstand miteinbeziehen.

Hierzulande fehlen bisher Daten darüber, ob und in welchem Umfang Tierärzt:innen Fälle von Gewalt gegen Tiere in ihren Praxen sehen, ob sie sich über die mögliche Kopplung mit Gewalt gegen Menschen bewusst sind und ob sie sich gut vorbereitet auf den Umgang mit solchen Verdachtsfällen fühlen.

Mit einer Umfrage zu Vorkommen von und Wissen über NAI (non-accidental injuries) in Tierarztpraxen in Deutschland möchte Julia Schultz im Rahmen ihres Dissertationsprojekts an der Tierklinik für Reproduktionsmedizin und Neugeborenenkunde der Justus-Liebig­Universität Gießen eine entsprechende Datenbasis schaffen.

Link zur Umfrage: https://opinio.hrz.uni-giessen.de/index.php/223479?lang=de

 

VetJoy startet Mentor- und Team-Coaching-Programme 2026

VetJoy setzt 2026 sein Engagement für Mentoring und Wellbeing im tierärztlichen Beruf fort. Nach dem Erfolg im Vorjahr werden sowohl das Mentor Coaching Programme als auch die Team Coaching Vouchers neu aufgelegt.

Nach der sehr positiven Resonanz 2025 startet das Mentor Coaching Programme erneut – mit erweiterten Platzkapazitäten. Es unterstützt Mentor:innen bei der Weiterentwicklung zentraler Kompetenzen: Klare Grenzsetzung im Mentoring, Schaffung psychologischer Sicherheit, Begleitung von Berufseinsteiger:innen.

Programmstruktur:

  • Monatlich: 1 Stunde Live-Session + 1 Stunde On-Demand-Modul (online)
  • Sprachen: Englisch (2 Gruppen), Französisch (1), Deutsch (1)
  • Kleine Gruppen mit je 15 Teilnehmenden pro Sprache
  • Laufzeit: März bis September 2026
  • Teilnahmegebühr: 150 € (75 % VetJoy-Förderung)

Die Platzvergabe erfolgt nach dem Prinzip „First come, first served“. Aufgrund der hohen Nachfrage im Vorjahr wird eine frühzeitige Registrierung empfohlen. Voraussetzung für die Teilnahme ist die vorherige Registrierung als VetJoy-Mentor:in. Detaillierte Informationen zum Programmablauf und zur Einschreibung werden nach der Registrierung bereitgestellt.

Die erfolgreichen VetJoy Team Coaching Vouchers werden 2026 fortgesetzt und bieten tierärztlichen Teams weiterhin praxisnahe Unterstützung im Bereich Wellbeing. Für 2026 wurden Plätze zunächst an bisher beteiligte Länder vergeben. Um eine ausgewogenere Verteilung zu fördern, sind insbesondere nicht-klinische Teams aus Ost- und Südeuropa zur Bewerbung eingeladen.

Die Teilnahmebedingungen wurden überarbeitet. Neu ist ein verbindliches Onlinebewerbungsformular zur Reservierung der Vouchers; Anmeldungen per E-Mail sind nicht mehr möglich.

 

ZooNotify: Daten für 2024 online

 

Zoonosen stellen eine der größten Herausforderungen für den gesundheitlichen Verbraucherschutz dar. Jährlich werden in Deutschland tausende Proben von Lebens- und Futtermitteln sowie von Nutz- und Wildtieren im Zoonosen-Monitoring untersucht.

Auf dem interaktiven Onlineportal ZooNotify des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) wurden nun die Ergebnisdaten des Zoonosenmonitorings für das Jahr 2024 veröffentlicht (https://zoonotify.bfr.berlin/?locale=de). Interessierte können über die Weboberfläche nach Erregern, Tier- und Nutzungsarten und Lebensmitteln suchen und erhalten Darstellungen zum Vorkommen der Erreger und ihren mikrobiologischen Eigenschaften. Auch die Antibiotikaresistenz von Bakterien aus Tieren und Lebensmitteln wird dargestellt. Die Daten und Grafiken können heruntergeladen und für eigene Auswertungen oder Präsentationen genutzt werden.

Im Jahr 2024 wurden z. B. frisches Hähnchen- und Putenfleisch aus dem Einzelhandel, aber auch verzehrfertige Blattsalate sowie Mehle und Sesamprodukte auf diverse Bakterienarten untersucht. Dazu zählen die Zoonoseerreger Salmonellen, Campylobacter spp., Listerien und Shigatoxin-bildende Escherichia coli (E. coli) sowie resistente Erreger wie Methicillin-resistente Staphylococcus aureus (MRSA) oder Cephalosporin-resistente E. coli. Die Bakterien wurden in den Bundesländern isoliert und im BfR charakterisiert sowie auf ihre Resistenz gegen Antibiotika getestet.

 

FVE-News                      

 


Inhalte Deutsches Tierärzteblatt März 2026

 

Sachkunde

Ist der „Tierführerschein” essenziell für das Wohl unserer Tiere? Diese Frage thematisierte BTK-Präsident Ltd. VD Dr. Holger Vogel in seinem Impulsvortrag beim tiermedizinischen Brennpunkt auf dem 13. Leipziger Tierärztekongress 2026.

Antibiotikameldungen

Am 01.01.2026 startete Stufe 2 der Erhebung und Meldung von Antibiotikaverbrauchsmengen, wozu das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) umfangreiche Unterlagen und Informationen zur Unterstützung erstellt hat, die hier vorgestellt werden.

Tierschutz

Im interaktiven Forschungsprojekt WAUG („Wissenschaftliche Analyse der Unterbringung von Gebrauchshunden“) wird die vorübergehende Unterbringung von Dienst- und Gebrauchshunden in Transportboxen zu Erholungszwecken untersucht. Das Projekt wird hier von einem Autorenteam aus der Projektgruppe vorgestellt.

 

2026

3. März Ausschuss für Wiederkäuer Videokonferenz
10. März Ausschuss für Gebühren Videokonferenz
13. März  Arbeitsgruppe tiermedizinische Hilfsberufe Videokonferenz
17. März Ausschuss für Gebühren Videokonferenz
25. März Ausschuss für Gebühren Videokonferenz
8. April Ausschuss für Tierschutz Videokonferenz
9. April Ausschuss für Versuchstierkunde und 3R Berlin
16./17. April Erweitertes Präsidium Berlin
17./18. April Frühjahrs-Delegiertenversammlung Berlin
23. April Ausschuss für Schweine Berlin oder Hannover
4. Mai Ausschuss Berufs- und Standesrecht, Geschichte und Ethik Videokonferenz
8. Mai Ausschuss für Pferde Berlin
19./20. Mai  Geschäftsführerkonferenz  Stralsund
9. Juni Ausschuss für Wiederkäuer Videokonferenz
1./2. Oktober Erweitertes Präsidium Berlin
2./3. Oktober Herbst-Delegiertenversammlung Berlin

Termine ATF-Fortbildungen/Gemeinschaftsveranstaltungen

Präsenzveranstaltungen

Online-Fortbildungen

 

 

Bleiben Sie gesund!

 

Mit freundlichen Grüßen
Ihre BTK-Geschäftsstelle

 

*Quellen der jeweiligen Artikel sind die angegebenen Links. 

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