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dtb08_artenschutz.htm
Folgenschwere Souvenirs
dtb07_auftakt.htm
Erfolgreicher Auftakt
dtb08_artenschutz.htm
Folgenschwere Souvenirs
dtb08_artenschutz.htm
Folgenschwere Souvenirs
anmeldeformular-bremen.htm
Anmeldung zum Besuch der Berufsschule
pm_15_2010-robben.htm
Erfolg für den Tierschutz: Handelsverbot mit Robbenprodukten
(BTK Berlin) Die Bundestierärztekammer begrüßt die Entscheidung der Europäischen Union den Handel mit Robbenerzeugnissen ab dem 20. August 2010 zu verbieten. „Die bei der kommerziellen Robbenjagd überwiegend angewandten Tötungsmethoden sind unter Tierschutzgesichtspunkten inakzeptabel“ erläutert Prof. Theo Mantel, Präsident der Bundestierärztekammer, den Standpunkt der Tierärzte.
pm_15_2010-robben.htm
Erfolg für den Tierschutz: Handelsverbot mit Robbenprodukten
(BTK Berlin) Die Bundestierärztekammer begrüßt die Entscheidung der Europäischen Union den Handel mit Robbenerzeugnissen ab dem 20. August 2010 zu verbieten. „Die bei der kommerziellen Robbenjagd überwiegend angewandten Tötungsmethoden sind unter Tierschutzgesichtspunkten inakzeptabel“ erläutert Prof. Theo Mantel, Präsident der Bundestierärztekammer, den Standpunkt der Tierärzte.
repropferdpraxisgiessen10.htm
ATF: Reproduktionsmedizin Pferd: Gynäkologie – Praktische Übungen
repropfdtheoriegiessen10.htm
ATF: Reproduktionsmedizin Pferd: Gynäkologie und Fohlenmedizin
gutachtennuertingen10.htm
ATF: 2. Nürtinger Rechtsseminar für gutachterlich tätige Tierärzte
reprohundpraxisgiessen11.htm
ATF: Reproduktionsmedizin Hund - Praxisteil
tv-fleischuntersuchung-19-05-2010.htm
Tarifvertrag zur Regelung der Rechtsverhältnisse der Beschäftigten in der Fleichsuntersuchung
pm_14_2010-urlaubsmitbringsel.htm
Aufgepasst bei Urlaubsmitbringseln
Eingeführte Lebensmittel können Tierseuchen einschleppen.
(BTK Berlin) In vielen Ländern außerhalb Europas sind immer noch Tierseuchen heimisch, die in Deutschland schon längst ausgerottet oder seit längerer Zeit nicht mehr aufgetreten sind. Um das Einschleppen von Tierseuchen in die EU zu vermeiden, ist das Mitbringen von Fleisch und Milch sowie von daraus hergestellten Erzeugnissen aus Drittländern grundsätzlich nicht erlaubt. Darauf weist die Bundestierärztekammer (BTK) hin.
pm_14_2010-urlaubsmitbringsel.htm
Aufgepasst bei Urlaubsmitbringseln
Eingeführte Lebensmittel können Tierseuchen einschleppen.
(BTK Berlin) In vielen Ländern außerhalb Europas sind immer noch Tierseuchen heimisch, die in Deutschland schon längst ausgerottet oder seit längerer Zeit nicht mehr aufgetreten sind. Um das Einschleppen von Tierseuchen in die EU zu vermeiden, ist das Mitbringen von Fleisch und Milch sowie von daraus hergestellten Erzeugnissen aus Drittländern grundsätzlich nicht erlaubt. Darauf weist die Bundestierärztekammer (BTK) hin.
akuklterlangennov10.htm
ATF: Praxisseminar Akupunktur Kleintier: Erkrankungen der großen und kleinen Gelenke / Bi-Syndrom
kltneuro03nov10.htm
ATF: Anfallsgeschehen bei Hund und Katze - Epilepsie und Co.
kltdermatologie13okt10.htm
ATF: Problemorientierte Dermatologie - Pruritus bei Hund und Katze
kleinewiederkaeuermuenchweiler10.htm
ATF/LTK Rheinland-Pfalz: Ausgewählte Erkrankungen von Schaf und Ziege
atf-phytotherapie-kurs-cd.htm
ATF: Phytotherapie Kurs C/D
vom 2.-4. Juni 2011 in Gießen
dtb_05_s_630-635_natur.htm
Tierärzte im Naturschutz
dtb_06_s_764-765_welpen.htm
Besser seriös Welpen kaufen!
dtb_04_s_482-491_besno.htm
Besnoitia besnoiti auf der Spur
dtb_05_s_636-639_buschmann.htm
Biodiversitätsschutz in der Karoo
dtb_05_s_636-639_buschmann.htm
Biodiversitätsschutz in der Karoo
dtb_04_s_482-491_besno.htm
Besnoitia besnoiti auf der Spur
dtb_06_s_776-781_diplomate.htm
Der Diplomate-Titel
dtb_05_s_630-635_natur.htm
Tierärzte im Naturschutz
dtb_06_s_766-775_vigilanz.htm
Pharmakovigilanzreport Tierimpfstoffe
dtb_06_s_764-765_welpen.htm
Besser seriös Welpen kaufen!
dtb_05_s_630-635_natur.htm
Tierärzte im Naturschutz
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Besser seriös Welpen kaufen!
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Der Diplomate-Titel
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Pharmakovigilanzreport Tierimpfstoffe
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Pharmakovigilanzreport Tierimpfstoffe
dtb_05_s_630-635_natur.htm
Tierärzte im Naturschutz
hitzetipps.htm
Tiere im Sommer - Hitzetipps
Die heiße Jahreszeit ist angebrochen – Juli bis Ende August. Was für uns Freibadsaison und Eis-Schlecken erwarten lässt, kann für unsere Haustiere Stress, Leiden Hitzschlag und Lebensgefahr bedeuten. Damit auch für ihr Tier der Sommer erträglich wird, hier einige Ratschläge für Tierhalter.
Die Bundestierärztekammer empfiehlt:
hitzetipps.htm
Tiere im Sommer - Hitzetipps
Die heiße Jahreszeit ist angebrochen – Juli bis Ende August. Was für uns Freibadsaison und Eis-Schlecken erwarten lässt, kann für unsere Haustiere Stress, Leiden Hitzschlag und Lebensgefahr bedeuten. Damit auch für ihr Tier der Sommer erträglich wird, hier einige Ratschläge für Tierhalter.
Die Bundestierärztekammer empfiehlt:
pm_08_2009.htm
Tiere im Sommer - Hitzetipps
Die heiße Jahreszeit ist angebrochen – Juli bis Ende August. Was für uns Freibadsaison und Eis-Schlecken erwarten lässt, kann für unsere Haustiere Stress, Leiden Hitzschlag und Lebensgefahr bedeuten. Damit auch für ihr Tier der Sommer erträglich wird, hier einige Ratschläge für Tierhalter.
Die Bundestierärztekammer empfiehlt:
dtb_10_07_s_914-917.htm
Stellungnahme des Sachverständigenausschusses zur Verwendung der Polymerase-Kettenreaktion (PCR) in der Mastitisdiagnostik
dtb_10_07_s_914-917.htm
Stellungnahme des Sachverständigenausschusses zur Verwendung der Polymerase-Kettenreaktion (PCR) in der Mastitisdiagnostik
einreise-hund-daenemark.htm
Neue Einreisebestimmungen für Hunde nach Dänemark
einreise-hund-daenemark.htm
Neue Einreisebestimmungen für Hunde nach Dänemark
pm_13_2010-heissbrand-pferd.htm
Brandzeichen bei Fohlen überflüssig
Seit Einführung des Chippens nur noch Werbebrand
Seit einem Jahr ist die neue Verordnung zur Kennzeichnung von Pferden in Kraft, nach der alle neugeborenen Fohlen mit einem Transponder gekennzeichnet werden müssen. Obwohl „Chippen“ zur Identifizierung der Tiere Pflicht ist, wird der Heißbrand von den Pferdezuchtverbänden weiter zusätzlich durchgeführt. Dieser „Marken“-Heißbrand ist aus Sicht der Bundestierärztekammer aus tierschutzrechtlichen Gründen nicht mehr zu vertreten, da der ursprüngliche Sinn der Kennzeichnung des Pferdes und nicht dem Werbezweck diente.
pm_13_2010-heissbrand-pferd.htm
Brandzeichen bei Fohlen überflüssig
Seit Einführung des Chippens nur noch Werbebrand
Seit einem Jahr ist die neue Verordnung zur Kennzeichnung von Pferden in Kraft, nach der alle neugeborenen Fohlen mit einem Transponder gekennzeichnet werden müssen. Obwohl „Chippen“ zur Identifizierung der Tiere Pflicht ist, wird der Heißbrand von den Pferdezuchtverbänden weiter zusätzlich durchgeführt. Dieser „Marken“-Heißbrand ist aus Sicht der Bundestierärztekammer aus tierschutzrechtlichen Gründen nicht mehr zu vertreten, da der ursprüngliche Sinn der Kennzeichnung des Pferdes und nicht dem Werbezweck diente.
pm_12_2010-brisant-mastkaninchen.htm
Tierärzte fordern Richtlinien für Mastkaninchenhaltung
(BTK Berlin) Seit Jahren fordert die Bundestierärztekammer Haltungsrichtlinien für Kaninchen, um der Industrie Vorgaben zu liefern und Missstände effektiver bekämpfen zu können. Es besteht dringender Handlungsbedarf, wie auch die heute ausgestrahlte TV-Sendung ARD Brisant deutlich zeigt. Auch das Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz will sich nun des Themas annehmen und stellt zum Herbst eine neue Mitarbeiterin ein, die sich diesem Thema mit oberster Priorität widmen wird.
pm_11_2010-eu-kennzeichnung.htm
Sieg für Tierschutz: Verbraucher haben die Wahl
BTK begrüßt geplante EU-Kennzeichnung
(BTK Berlin) Das EU-Parlament hat sich am 16. Juni mit großer Mehrheit dafür entschieden den Einfluss von Verbrauchern auf den Tierschutz zu verstärken. Die geplante neue EU-Kennzeichnung sieht für Lebensmittel tierischen Ursprungs vor, dass das Land der Geburt, der Aufzucht und der Schlachtung des Tieres angegeben werden muss. Außerdem muss auch der Hinweis gegeben werden, unter welchen Bedingungen das Tier geschlachtet wurde – mit oder ohne Betäubung.
pm_08_2010-hitze.htm
Tiere brauchen bei Hitze viel frisches Wasser
pm_10_2010-hitze.htm
Gefahr der Überhitzung bei Hunden
Die Bundestierärztekammer appelliert an Hundehalter mit ihrem Tier nicht in der Mittagshitze spazieren zu gehen, denn besonders Hunde mit langem oder dichtem Fell sind anfällig für Überhitzung. Bei Hitze kann das Tier seine Körperwärme durch das lange oder dichte Fell schlechter nach außen abgeben. Ein Hitzestau kann zum plötzlichen Tod des Tieres führen. An heißen Sommertagen sollten Spaziergänge nur morgens und abends gemacht werden.
pm_09_2010-hitze.htm
Tiere bei Hitze nicht im Auto lassen
pm_09_2010-hitze.htm
Tiere bei Hitze nicht im Auto lassen
pm_10_2010-hitze.htm
Gefahr der Überhitzung bei Hunden
Die Bundestierärztekammer appelliert an Hundehalter mit ihrem Tier nicht in der Mittagshitze spazieren zu gehen, denn besonders Hunde mit langem oder dichtem Fell sind anfällig für Überhitzung. Bei Hitze kann das Tier seine Körperwärme durch das lange oder dichte Fell schlechter nach außen abgeben. Ein Hitzestau kann zum plötzlichen Tod des Tieres führen. An heißen Sommertagen sollten Spaziergänge nur morgens und abends gemacht werden.
pm_09_2010-hitze.htm
Tiere bei Hitze nicht im Auto lassen
pm_10_2010-hitze.htm
Gefahr der Überhitzung bei Hunden
Die Bundestierärztekammer appelliert an Hundehalter mit ihrem Tier nicht in der Mittagshitze spazieren zu gehen, denn besonders Hunde mit langem oder dichtem Fell sind anfällig für Überhitzung. Bei Hitze kann das Tier seine Körperwärme durch das lange oder dichte Fell schlechter nach außen abgeben. Ein Hitzestau kann zum plötzlichen Tod des Tieres führen. An heißen Sommertagen sollten Spaziergänge nur morgens und abends gemacht werden.
pm_08_2010-hitze.htm
Tiere brauchen bei Hitze viel frisches Wasser
akupfdoer-erkenschwickdez10.htm
ATF: Praxisseminar Akupunktur Pferd: Diagnostik und Therapie – Teil II
homotoxikologiecbuehl10.htm
ATF: Homotoxikologie Kurs C (Spezifische Indikationen und Tierarten)
e-learning_grundkurskleinewiederkaeuer10.htm
ATF/Vetion.de: E-Learning-Grundkurs Kleine Wiederkäuer (Schaf und Ziege)
e-learningheimtiere10.htm
ATF/Vetion.de: E-Learning Heimtiere I: Grundkurs
akupunktenuernberg10.htm
ATF: Akupunktur Punktsuchkurs Kleintier
e-learningheimtiere10-5.htm
ATF/Vetion.de: E-Learning Heimtiere V: Aufbaukurs Anästhesie / Herz- und Atemwegserkrankungen
e-learningheimtiere10-4.htm
ATF/Vetion.de: E-Learning Heimtiere IV: Aufbaukurs Dermatologie
e-learningheimtiere10-6.htm
ATF/Vetion.de: E-Learning Heimtiere VI: Aufbaukurs Sinnesorgane
e-learningheimtiere10-3.htm
ATF/Vetion.de: E-Learning Heimtiere III: Aufbaukurs Urogenitaltrakt
e-learningheimtiere10-2.htm
ATF/Vetion.de: E-Learning Heimtiere II: Aufbaukurs Verdauungstrakt
pm_07_2010.htm
Bundestierärztekammer fordert Gütesiegel Tierschutz
(BTK Berlin) Die Bundestierärztekammer regt einen runden Tisch mit Vertretern aus Politik, Landwirtschaft, Fleischindustrie und der Tierärzteschaft an, um ihrer Forderung nach einem Gütesiegel Tierschutz, ähnlich dem Biosiegel, Nachdruck zu verleihen. „Tierschutz sollte eigenständiges Qualitätsmerkmal guter Lebensmittel sein“, so Professor Dr. Mantel, Präsident der Bundestierärztekammer.
pm_07_2010.htm
Bundestierärztekammer fordert Gütesiegel Tierschutz
(BTK Berlin) Die Bundestierärztekammer regt einen runden Tisch mit Vertretern aus Politik, Landwirtschaft, Fleischindustrie und der Tierärzteschaft an, um ihrer Forderung nach einem Gütesiegel Tierschutz, ähnlich dem Biosiegel, Nachdruck zu verleihen. „Tierschutz sollte eigenständiges Qualitätsmerkmal guter Lebensmittel sein“, so Professor Dr. Mantel, Präsident der Bundestierärztekammer.
fve_2010_2_newsletter.htm
FVE Newsletter 2 / 2010
fve_2010_2_newsletter.htm
FVE Newsletter 2 / 2010
pm_06_2010-berlin.htm
Bundestierärztekammer ab sofort in Berlin
pm_06_2010-berlin.htm
Bundestierärztekammer ab sofort in Berlin
pm_05_2010.htm
Bundestierärztekammer fordert Verbot von Wildtieren im reisenden Zirkus
BTK (Bonn) Die Bundestierärztekammer (BTK) fordert ein generelles Verbot von Wildtieren im Zirkus auf Reisen. Eine artgemäße und verhaltensgerechte Wildtierhaltung ist praktisch nicht möglich, da reisende Zirkusse häufig ihren Standort wechseln und Gastspiele mitten in der Stadt durchführen. „Wildtiere sind im Zirkus heute nicht mehr akzeptabel, denn die Erkenntnisse über die Bedürfnisse von Wildtieren haben sich stark erweitert“ betont Prof. Mantel, Präsident der Bundestierärztekammer.
pm_05_2010.htm
Bundestierärztekammer fordert Verbot von Wildtieren im reisenden Zirkus
BTK (Bonn) Die Bundestierärztekammer (BTK) fordert ein generelles Verbot von Wildtieren im Zirkus auf Reisen. Eine artgemäße und verhaltensgerechte Wildtierhaltung ist praktisch nicht möglich, da reisende Zirkusse häufig ihren Standort wechseln und Gastspiele mitten in der Stadt durchführen. „Wildtiere sind im Zirkus heute nicht mehr akzeptabel, denn die Erkenntnisse über die Bedürfnisse von Wildtieren haben sich stark erweitert“ betont Prof. Mantel, Präsident der Bundestierärztekammer.
kfw-sonderprogramm-frisches-geld-fuer-freiberufler.htm
KfW-Sonderprogramm: Frisches Geld für Freiberufler
pm_4_2010-schlachten.htm
Mehr amtliche Tierärzte für den Tierschutz
Überwachung des Tierschutzes auf Schlachthöfen mangelhaft
Die Bundestierärztekammer (BTK) hat ihre Forderung nach mehr Tierschutz beim Schlachten auf der heutigen Sitzung des Ausschusses für Tierschutz erneuert. Moderner Tierschutz erfordere zur Überwachung der Vorgaben ausreichend amtliche Tierärzte. Seit Jahren ist die Anzahl amtlicher Tierärzte nicht in ausreichendem Maße an die Betriebsentwicklung der Schlachthöfe angepasst worden. Die tierschutzrelevanten Aufgaben der Tierärzte in den großen Schlachthöfen werden immer vielfältiger. Die veränderte Arbeitsweise vieler Schlachtbetriebe gefährdet den Tierschutz. Rinder und Schweine werden im Akkord geschlachtet. Aus Gründen der Wirtschaftlichkeit haben viele Schlachthöfe die Bandlaufgeschwindigkeit erhöht, bei Schweinen auf bis zu 1500 Tiere pro Stunde. Zum Betäuben der Tiere und für Kontrollen bleibt dem Personal dadurch nur ein minimaler Zeitpuffer.
pm_4_2010-schlachten.htm
Mehr amtliche Tierärzte für den Tierschutz
Überwachung des Tierschutzes auf Schlachthöfen mangelhaft
Die Bundestierärztekammer (BTK) hat ihre Forderung nach mehr Tierschutz beim Schlachten auf der heutigen Sitzung des Ausschusses für Tierschutz erneuert. Moderner Tierschutz erfordere zur Überwachung der Vorgaben ausreichend amtliche Tierärzte. Seit Jahren ist die Anzahl amtlicher Tierärzte nicht in ausreichendem Maße an die Betriebsentwicklung der Schlachthöfe angepasst worden. Die tierschutzrelevanten Aufgaben der Tierärzte in den großen Schlachthöfen werden immer vielfältiger. Die veränderte Arbeitsweise vieler Schlachtbetriebe gefährdet den Tierschutz. Rinder und Schweine werden im Akkord geschlachtet. Aus Gründen der Wirtschaftlichkeit haben viele Schlachthöfe die Bandlaufgeschwindigkeit erhöht, bei Schweinen auf bis zu 1500 Tiere pro Stunde. Zum Betäuben der Tiere und für Kontrollen bleibt dem Personal dadurch nur ein minimaler Zeitpuffer.
pfizer-tiergesundheit-setzt-verkauf-von-bvd-impfstoff-in-deutschland-vorerst-aus.htm
Pfizer Tiergesundheit setzt Verkauf von BVD-Impfstoff in Deutschland vorerst aus
pm_03_2010-welpenhandel.htm
Vorsicht beim Welpenkauf
Tipps für Tierhalter:
Ein Hund als Familienmitglied ist der sehnliche Wunsch vieler Menschen. Doch Augen auf beim Welpenkauf, sonst steht Ihnen eine böse Überraschung bevor. So wurde gerade in Bayern bei einem ca. 8 Wochen alten Welpen aus einem östlichen EU-Land die Tollwut bestätigt. Unseriöse Züchter und Händler wollen das Mitleid von Tierfreunden erwecken und sie zum unüberlegten Kauf eines Tieres verleiten. Doch genau dieses Mitleid unterstützt den illegalen oder unseriösen Hundehandel. Tierbesitzer werden schnell mit plötzlicher Krankheit oder gar Tod des Tieres konfrontiert. Der schöne Schnäppchenkauf entpuppt sich als Falle.
dienstleistungsrichtlinie2010.htm
Verordnung über Informationspflichten für Dienstleistungserbringer
dtb_04_s_500-505_statistik.htm
Stand: 31. Dezember 2009
pm_02_2010_zecken.htm
Der Frühling kommt – Zecken-Infos beim Tierarzt
TIPPS FÜR TIERHALTER:
(BTK, Bonn) Die Temperaturen steigen und für Haustiere beginnt die Zeckensaison. Ihr Tier ist schon beim ersten Biss und Saugakt der Zecke infektionsgefährdet, denn Zecken können Überträger von Krankheiten wie Borreliose, Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) und Babesiose des Hundes sein. Vorbeugende Abwehr und schnelles Entfernen sind die beste Vorsorge vor einer Krankheitsübertragung durch Zecken, rät die Bundestierärztekammer (BTK).
zecken-impfung.htm
Mögliche Impfungen gegen Borrellien, Babesien oder FSME
pm_02_2010_zecken.htm
Der Frühling kommt – Zecken-Infos beim Tierarzt
TIPPS FÜR TIERHALTER:
(BTK, Bonn) Die Temperaturen steigen und für Haustiere beginnt die Zeckensaison. Ihr Tier ist schon beim ersten Biss und Saugakt der Zecke infektionsgefährdet, denn Zecken können Überträger von Krankheiten wie Borreliose, Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) und Babesiose des Hundes sein. Vorbeugende Abwehr und schnelles Entfernen sind die beste Vorsorge vor einer Krankheitsübertragung durch Zecken, rät die Bundestierärztekammer (BTK).
zecken-entfernen.htm
Wie entferne ich eine Zecke richtig?
esccap-flyer-ektoparasiten.htm
Wie oft muss ich meinen Hund oder meine Katze gegen Flöhe und Zecken behandeln?
e-learningeinfnhv10.htm
ATF/Vetion.de: E-Learning: Einführung in die Regulationsmedizin
katzenkastration.htm
Katzenjammer verhindern - ein wichtiger Beitrag zum Tierschutz -
pm_01_10_katzenkastration.htm
Katzenjammer verhindern - ein wichtiger Beitrag zum Tierschutz -
m5verhpoing10.htm
ATF: Verhaltenstherapie Modul 5: Aggressionsprobleme Hund
m4verhpoing10.htm
ATF: Verhaltenstherapie Modul 4: Problemverhalten: Grundlagen
m3verhpoing10.htm
ATF: Verhaltenstherapie Modul 3: Neurophysiologische und pharmakologische Grundlagen, organische Ursachen von Verhaltensproblemen und relevante Rechtsmaterie
pm-kennzeichnung.htm
Bundestierärztekammer fordert: Kennzeichnung von Fleisch aus betäubungsloser Schlachtung
labelling_stellungnahme.htm
Optionen für eine Tierschutzkennzeichnung und Aufbau eines europäischen Netzwerks für den Tierschutz und das Wohlergehen der Tiere
labelling_stellungnahme.htm
Optionen für eine Tierschutzkennzeichnung und Aufbau eines europäischen Netzwerks für den Tierschutz und das Wohlergehen der Tiere
fve_2010_1_newsletter.htm
FVE Newsletter 1 / 2010
leipzig-bpol.htm
Tierärztinnen und Tierärzte im Jahr 2015
dtb02_muskel.htm
Wichtiger Fund: „Dunckerscher Muskelegel“
dtb02_biodivers.htm
2010: das Internationale Jahr der Biodiversität
tierquael.htm
Wird Tierquälerei in Deutschland bestraft?
dtb02_muskel.htm
Wichtiger Fund: „Dunckerscher Muskelegel“
asp.htm
Tierseuchen kennen keine Grenzen
dtb02_biodivers.htm
2010: das Internationale Jahr der Biodiversität
dtb02_muskel.htm
Wichtiger Fund: „Dunckerscher Muskelegel“
fve-newsletter-dezember-2009.htm
FVE Newsletter 5 / 2009 - deutsch
pm_15_2009.htm
Tierärzte entsetzt: Politik für Tierqualen
Am 18.12. hat der Bundesrat beschlossen, die im Jahre 2008 und 2009 erfolgreich durchgeführten Pflichtimpfungen gegen die Blauzungenkrankheit in Deutschland nicht fortzuführen. Und das gegen jeden wissenschaftlichen Sachverstand und gegen die mehrheitliche Empfehlung der Landwirte, sowie der einhelligen Position der Tierärzte und des bundeseigenen Institutes für Tiergesundheit FLI!
Der Bundesrat nimmt vielfaches Tierleid in Kauf. Die Entscheidung gegen die Unterstützung der Landwirte bei der Bekämpfung der Blauzungenkrankheit ist empörend! Andere Branchen werden in der allgemeinen Wirtschaftskrise mit Steuergeldern gefördert. Tierschutz, Tiergesundheit und die Landwirtschaft will die öffentliche Hand aber nicht unterstützen?
weihnachten-und-silvester.htm
Weihnachten und Silvester: Gefährliche Feiertage für Heimtiere
wissen-ist-tierschutz.htm
Wissen ist Tierschutz - Fragen rund um die Anschaffung eines Haustieres
Das Wissen über die Bedürfnisse der Tiere ist die Grundlage jeder artgemäßen Tierhaltung und damit Grundlage des Tierschutzes. Die praktische Umsetzung dieser Kenntnisse erspart Tieren Leid, kann Krankheiten verhindern und die Freude am Tier erhöhen, denn:
Wird ein Tier seinen Bedürfnissen entsprechend gehalten, dann fühlt es sich wohl!
winter-und-kaelte.htm
Winter und Kälte: Tipps für Hundehalter
tipps-fuer-tierhalter.htm
Tipps für Tierhalter
Die neuen Seiten für Tierhalter - Hier finden Sie Information zu folgenden Themen:
NEU: - Katzenjammer verhindern - Kastration ist Tierschutz
- Wissen ist Tierschutz - Fragen rund um die Anschaffung eines Haustieres
- Hundewelpen als Weihnachtsgeschenk?
- Weihnachten und Silvester: Gefährliche Zeit für Haus- und Heimtiere
- Winter und Kälte: Tipps für Hundehalter
Diese Seiten werden regelmäßig um neue Themen ergänzt. Schauen Sie wieder vorbei.
welpen-als-weihnachtsgeschenk.htm
Hundewelpen als Weihnachtsgeschenk?
Die Anschaffung eines Haustieres bringt Freude, will aber wohl überlegt sein. Eine spontane Anschaffung zu Weihnachten ist sicher nicht der beste Start für eine langjährige, gute Tierhaltung. Vielleicht ist ein Plüschtier unter dem Weihnachtsbaum als Symbol für eine Familiendebatte der bessere Einstieg. So gewinnt die ganze Familie Zeit, um gemeinsam über die Anschaffung eines Haustieres zu entscheiden. Auch das Beschaffen von Informationen und Beratungen zu geeigneten Tierarten und/oder speziellen Rassen beansprucht eine gewisse Zeit. Und es gibt bei der Haltung eines Haustieres konkrete finanzielle Verpflichtungen, die vorher abzuschätzen sind.
kltgastro24novu1dez09.htm
ATF: Problemorientierte Gastroenterologie: Durchfall und Hypalbuminämie
kltkardio20u27okt10.htm
ATF: Problemorientierte Kardiologie: EKG – leicht gemacht
mobil-in-europa-informtionen-fuer-tieraerzte.htm
Tierärzte Mobil in Europa
e-learning_schwhalthygvo_10.htm
ATF/Vetion: E-Learning: Grundkurs Schweinehaltungshygieneverordnung
dtt_programm-ohne.htm
Beschlüsse des 25. Deutscher Tierärztetag
dtb1109_sucht.htm
Hilfe statt Strafe
doq-test-information-fuer-tieraerzte.htm
D.O.Q. Test - Information für Tierärzte
Geschützter Bereich: Bitte einloggen!
dtb_0409_atf.htm
Akademie für Tierärztliche Fortbildung - ATF
dtb10_08_maltzan.htm
Maria Gräfin von Maltzah (1909 - 1997):
dtb1009_pittler.htm
Die "Wende" aus Sicht der damaligen Veterinärverwaltung des Bundes
dtb1109_reptil.htm
Haltung von Reptilien und Amphibien in Privathand in Deutschland
dtb1009_sucht.htm
Hilfe statt Strafe
dtb1009_dvg.htm
Veterinärwesen und Tiermedizin im Sozialismus - Eine Dokumentation
dtb1009_wodarg.htm
Das Geschäft mit der Angst: "Schweinegrippe"
dtb1009_wodarg.htm
Das Geschäft mit der Angst: "Schweinegrippe"
dtb1109_tbc.htm
Rindertuberkulose - ein Problem, nicht nur in Afrika
tierschutzha10.htm
ATF/TiHo/ITTN: Aktuelle Probleme des Tierschutzes
herling_beschluss.htm
Beschluss der Hauptversammlung zum Antrag Herling
bt-impfung-endg.htm
Resolution zur Fortführung der Blauzungenimpfung
ak5_beschluss.htm
Soziale Kompetenz im tierärztlichen Umfeld
ak4_beschluss.htm
Perspektiven Nutztierpraxis
ak3_beschluss.htm
Tierschutz: Die Milchkuh - Leistung versus Gesundheit
ak2_beschluss.htm
Lebensmittelsicherheit
ak1_beschluss.htm
Gefährliche Tierseuchen
pm_13_2009_medienpreis.htm
„Menschen, Tiere und Doktoren“ gewinnt Medienpreis 2009!
Bundestierärztekammer verleiht Medienpreis:
Die Bundestierärztekammer hat nach 2004 zum dritten Mal einen Medienpreis, dotiert mit
insgesamt 2.000 Euro, für journalistisch hochwertige Beiträge vergeben, die geeignet sind,
das Verständnis der Öffentlichkeit für tierärztliche Leistungen, besonders für die Rolle des
Tierarztes im Verbraucherschutz, zu fördern. Der eingereichte Gewinnerbeitrag erfüllt diese
Kriterien am besten.
Die Firma FANDANGO und der Sender VOX werden für ihre Folge 637 der Serie „Menschen,
Tiere & Doktoren“, Erstausstrahlung bei VOX am 30. April 2009, ausgezeichnet.
Einen Ausschnitt können Sie hier aufrufen.
pm_13_2009_medienpreis.htm
„Menschen, Tiere und Doktoren“ gewinnt Medienpreis 2009!
Bundestierärztekammer verleiht Medienpreis:
Die Bundestierärztekammer hat nach 2004 zum dritten Mal einen Medienpreis, dotiert mit
insgesamt 2.000 Euro, für journalistisch hochwertige Beiträge vergeben, die geeignet sind,
das Verständnis der Öffentlichkeit für tierärztliche Leistungen, besonders für die Rolle des
Tierarztes im Verbraucherschutz, zu fördern. Der eingereichte Gewinnerbeitrag erfüllt diese
Kriterien am besten.
Die Firma FANDANGO und der Sender VOX werden für ihre Folge 637 der Serie „Menschen,
Tiere & Doktoren“, Erstausstrahlung bei VOX am 30. April 2009, ausgezeichnet.
Einen Ausschnitt können Sie hier aufrufen.
pm_12_2009_blauzunge.htm
Impfen ist Tierschutz: Blauzungen-Impfung fortführen
Resolution der Bundestierärztekammer vom 21. Oktober 2009 in Saarbrücken.
RESOLUTION
Pflichtimpfung gegen die Blauzungenkrankheit fortführen
Die Bundestierärztekammer fordert Bund und Länder auf, die flächendeckende Pflichtimpfung gegen die Blauzungenkrankheit Serotyp 8 bei Rindern, Schafen und Ziegen im Jahre 2010 fortzuführen.
Wird zu wenig geimpft, besteht die Gefahr eines Wiederausbruchs der Blauzungenkrankheit! Nur durch eine flächendeckende Impfung können Tierleid und wirtschaftliche Schäden in der Landwirtschaft gemindert werden, wie das Beispiel der Blauzungenerkrankung bei Rindern in Nordrhein-Westfahlen zeigt.
dtt.htm
Unterlagen für die Arbeitskreise
Bitte loggen Sie sich als Tierärzte ein, sonst haben Sie keinen Zugang zu den Arbeitskreisunterlagen.
Auch um die Unterlagenhinweise nur zu sehen, müssen Sie schon eingeloggt sein!
Im Tagungsbüro in Saarbrücken können Sie ausgedruckte Arbeitskreisunterlagen erhalten.
pm_11_2009-tierschutz.htm
Wissen ist Tierschutz
Das Wissen über die Bedürfnisse der Tiere ist die Grundlage jeder artgemäßen Tierhaltung und damit Grundlage des Tierschutzes. Die praktische Umsetzung dieser Kenntnisse erspart Tieren Leid, kann Krankheiten verhindern und die Freude am Tier erhöhen, denn:
Wird ein Tier seinen Bedürfnissen entsprechend gehalten, dann fühlt es sich wohl!
pm_10_2009.htm
5 Jahre EU-Heimtierausweis - Reisen unter Impfschutz
Welt-Tollwut-Tag am 28. September 2009
Zentraler Bestandteil des EU-Heimtierausweises ist die vom Tierarzt durchgeführte Impfung gegen Tollwut und ihrer Bestätigung in diesem amtlichen Dokument. Eine Vereinheitlichung der Reisevorschriften in der EU und eine gewisse Erleichterung bei der Einreise in tollwutfreie Länder waren Gründe für die Einführung dieses Ausweises. Am 1. Oktober 2009 wird der EU-Heimtierausweis 5 Jahre alt.
pm_09_2009_milch.htm
Die Kuh macht's - aber nur zum fairen Preis!
Bundestierärztekammer erneuert Aufruf
Kuh-Gesundheit zum Nulltarif? Milch zum Dumping-Preis? Auf dem Welt-Milchproduktions-Gipfel und bei der Animals’ Angels Kampagne am 22. September in Berlin geht es um Kühe und Milchproduktion. Auf dem 25. Deutschen Tierärztetag in Saarbrücken vom 22. bis 23. Oktober befasst sich die deutsche Tierärzteschaft in einem eigenen Arbeitskreis mit dem Thema „Die Milchkuh: Leistung versus Gesundheit“.
tierschutzurteile1.htm
Tierschutzurteile
hessen-tierschutzurteile.htm
Tierschutzurteile
mutterschutz.htm
Mutterschutz beim beruflichen Umgang mit Tieren
zustaendige_stellen_fachkunde.htm
Fachkunde im Strahlenschutz:
Zuständige Stellen
mutterschutz.htm
Mutterschutz beim beruflichen Umgang mit Tieren
physio6berlin10.htm
ATF: Physikalische Therapie VI: Manuelle Therapie und chirurgische Orthopädie
oberste_landesbehoerden.htm
Nach Röntgenverordnung zuständige oberste Landesbehörden
dtb11_08_burnout.htm
Burnout bei Tierärzten erkennen und verhindern
dtb_09_09_salomon.htm
Der deutsche Herbst 1989
dtb_09_09_kosten.htm
Kostenstrukturstatistik 2007
dtb_09_09_kosten.htm
Kostenstrukturstatistik 2007
dtb_09_09_tvt.htm
Der "Codex Veterinarius" der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz e.V. (TVT)
dtb_09_09_kosten.htm
Kostenstrukturstatistik 2007
dtb_09_09_kosten.htm
Kostenstrukturstatistik 2007
dtb_07_09_trichine.htm
Symbol für über 200 Jahre Tiermedizin in Deutschland
sponsoren.htm
Sponsoren
Folgende Partner der Tierärzteschaft haben sich freundlicherweise bereit erklärt, den 25. Deutschen Tierärztetag zu fördern:
satzung-deutscher-tieraerztetag.htm
Satzung "Deutscher Tierärztetag"
Die Satzung "Deutscher Tierärztetag" gemäß § 13 der Satzung der Bundestierärztekammer wurde zuletzt veröffentlicht im DTBl. 5/2009 S. 604.
dtt_ak_2009.htm
Arbeitskreise
hessen-tierschutzpreis.htm
Lautenschläger verleiht Hessischen Tierschutzpreis 2009
mit-link-einloggen.htm
Information zum Einloggen für Tierärzte und Kammern
dtb_0809_trialog.htm
Gottes unwerte Geschöpfe?
dtb_0809_schweig.htm
Tierärztliche Schweigepflicht
dtb_0809_tierseuch.htm
Tierseuchen im Wandel der Zeit
dtb_0809_einkomm.htm
Enkommensteuer: Statistik 2004
dtb_0809_einkomm.htm
Enkommensteuer: Statistik 2004
dtb_0809_einkomm.htm
Enkommensteuer: Statistik 2004
dtb_0809_einkomm.htm
Enkommensteuer: Statistik 2004
dtb_0809_schweig.htm
Tierärztliche Schweigepflicht
pm_07_2009_tbc.htm
Gefahr durch Zunahme der Rindertuberkulose in Deutschland
Tierärzte für aktiven Verbraucherschutz:
Rindertuberkulose ist auf den Menschen übertragbar. Die Untersuchung der Rinderbestände ist unverzichtbar! Die Deutsche Tierärzteschaft fordert:
Nur mittels flächendeckender Tuberkulinisierung (Hauttest) kann verhindert werden, dass
- die in den vergangenen 80 Jahren mit viel Mühe und finanziellem Aufwand bekämpfte Rindertuberkulose in Deutschland wieder heimisch wird und
- Handelssanktionen gegen deutsche Milch- und Fleischprodukte verhängt werden könnten.
2009_5_newsletter.htm
FVE Newsletter 5 / 2009
pm_06_2009_pferde.htm
Bundestierärztekammer bietet unabhängigen Sachverstand für Aufklärung im "Pferde-Doping" an
Mit Nachdruck verurteilt die Bundestierärztekammer tierärztliche Maßnahmen, die in der Absicht vorgenommen wurden, Beihilfe zu unerlaubten medikamentösen Manipulationen von Sportpferden zu leisten. Aus der Sicht der Bundestierärztekammer ist ausschließlich der Einsatz von Medikamenten ethisch akzeptabel und mit der Berufsordnung der Tierärzte vereinbar, der der Gesundheit und dem Wohlbefinden der Pferde dient.
dtb_06_grzimek.htm
Bernhard Grzimek: "Serengeti darf nicht sterben" und noch viel mehr
nur-info.htm
Anwendung von Analgetika im Rahmen der Ferkelkastration
(Brief aus dem BMELV vom 18.03.2009)
Informationen erhalten Sie bei Ihrem zuständigen Veterinäramt
dtb_05_escap_neu.htm
ESCCAP-Empfehlungen
Ektoparasiten bei Hunden und Katzen sachgerecht bekämpfen
dtb_0409_rente.htm
"Gesundheitsrente"
dtb11_umsatz.htm
Umsätze im Veterinärwesen 1994 bis 2005
dtb_0409_rente.htm
"Gesundheitsrente"
websites_tk.htm
Weiterbildungsordnungen der Landes-Tierärztekammern
dtb10_08_1348_1355.htm
Starke Verbündete
dtb_05_escap_neu.htm
ESCCAP-Empfehlungen
Ektoparasiten bei Hunden und Katzen sachgerecht bekämpfen
dtb_05_zoo.htm
Das Tier im Zoologischen Garten
dtb_05_grzimek.htm
Guten Abend meine lieben Freunde
dtb_05_taehav.htm
Änderung der Tierärztlichen Hausapothekenverordnung ...
pm_bfb.htm
Oesingmann: „Ausbilden lohnt sich - Machen Sie mit“ Pressemitteilung des BfB
sd_dtb_statistik08.htm
Stand: 31. Dezember 2008
pm_05_2009.htm
Begriff "Schweinegrippe" irreführend: Influenza bei Menschen in Mexiko und USA
Bei der Influenza-Erkrankung von Menschen in Mexiko und USA handelt es sich nach aktuellen Erkenntnissen um eine Erkrankung mit einem neuen menschlichen Influenzavirus Typ A Subtyp H1N1. Die World Health Organisation WHO und das Friedrich-Loeffler-Institut gaben bekannt, dass ein neues Virus aufgetreten ist, in dem Teile der Erbinformationen von Influenzaviren des Typs A Subtyp H1N1 vom Mensch, Schwein und Geflügel enthalten sind. Das bedeutet, dass in der Vergangenheit dieses Influenzavirus mit einem Menschen, einem Schwein und einem Vogel in Berührung gekommen ist, zu welchem Zeitpunkt ist allerdings offen. Das Virus kann sich dann so verändert haben, dass eine Infektion von Mensch zu Mensch möglich wurde.
Bei Schweinen ist dieser neue Virustyp bis heute noch nicht nachgewiesen worden.
Es gibt keine Gefahr einer Influenzavirus-Infektion des Menschen durch den Verzehr von Schweinefleisch.
Pressemitteilung 05/2009 vom 27. April 2009
pm_04_2009.htm
Grzimek: Tierarzt und Pionier der Tierseuchenbekämpfung
Der Tierarzt und Visionär Bernhard Grzimek (24. April 1909 bis 13. März 1987) war schon in seiner Jugend ein Pionier der Tierhaltung, Tierhygiene und Tierbeobachtung, lernte früh das Handwerk der Inszenierung von Personen und Themen in der Öffentlichkeit und entwickelte sein Organisations- und Improvisationstalent immer im Sinne (s)einer „guten Sache“.
Er revolutionierte die Hühnerhaltung und Eierwirtschaft in Deutschland. Er führte neue Methoden ein, um die Verbreitung der Tuberkulose über die Milch zu bekämpfen. Und nicht zuletzt setzte er international Maßstäbe für die Tierhaltung in Zoologischen Gärten. Dabei war er stets bestrebt, seine eigenen Ansichten und Vorgaben zu aktualisieren und an neue Erkenntnisse anzupassen, bis hin zur völligen Kehrtwendung, wenn er seine Kenntnisse als überholt ansah.
tv_fleischuntersuchung_15_09_08.htm
Tarifvertrag zur Regelung der Rechtsverhältnisse der Beschäftigten in der Fleichsuntersuchung
fam_ghpleitfaden.htm
Stellungnahme zum Entwurf Fütterungsarzneimittel
anst_blutarmut_anlage.htm
Anlage zur Stellungnahme: Vorschlag für alternative Diagnostik
stlgn_gegenproben_vo.htm
Stellungnahme zum Entwurf Gegenprobensachverständige
anst_blutarmut.htm
Entwurf VO Ansteckende Blutarmut der Einhufer
pm_03_2009.htm
Medienpreis 2009 der Bundestierärztekammer: Ausschreibung
dtb406_mentor.htm
Mentoring:Expertinnen/Experten für Frauen
pm_03_2009.htm
Medienpreis 2009 der Bundestierärztekammer: Ausschreibung
dtb_0409_esccap.htm
ESCCAP-Empfehlungen
Bekämpfung von Dermatophytosen bei Hunden und Katzen
dtb_0409_erben.htm
Erbschaftssteuer
dtb_0409_tog.htm
Tierseuchen kennen keine Grenzen
dtb605_mentor.htm
Nachwuchs- und Frauenförderung
dtb_0409_hit.htm
HIT-Datenbank unterstützt bei der Dokumentation der Blauzungenkrankheit
mp_teilnahme09.htm
Medienpreis 2009 der Bundestierärztekammer: Teilnahmebedingungen
dtb_0409_esccap.htm
ESCCAP-Empfehlungen
Bekämpfung von Dermatophytosen bei Hunden und Katzen
pm_02_2009.htm
Der Frühling kommt - Hunde + Katzen Check-up beim Tierarzt
Gib Zecken keine Chance!
Auch für Hunde und Freigänger-Katzen beginnt ab März in Wald und Flur wieder die Saison blutsaugender Zecken: Holen Sie sich kompetenten Rat und Hilfe bei Ihrem Tierarzt / Ihrer Tierärztin. Welche Abwehrmittel gegen Zecken sind gut für mein Tier und wie entferne ich eine Zecke richtig? Abwehr und Entfernen sind die beste Vorsorge vor einer Krankheitsübertragung durch Zecken. Ist eine Impfung gegen Borreliose beim Ihrem Hund sinnvoll, oder leben Sie im Risikogebiet für FSME oder Babesiose? Ihre Tierärztin / Ihr Tierarzt hat aktuelle Information und berät sie gerne.
dtb0309_verbrauch.htm
Meilensteine des gesundheitlichen Verbraucherschutzes
dtb0209_verbrauch.htm
Meilensteine des gesundheitlichen Verbraucherschutzes
verbrauch_lit.htm
Meilensteine des gesundheitlichen Verbraucherschutzes
tv_betrav_tfa.htm
Tarifvertrag zur betrieblichen Altersversorgung und Entgeltumwandlung
(gültig ab 01. April 2009)
tv_betrav_tfa.htm
Tarifvertrag zur betrieblichen Altersversorgung und Entgeltumwandlung
(gültig ab 01. April 2009)
dtb_1208_leine.htm
Genereller Leinenzwang für Hunde - ein Tierschutzproblem?
broiler.htm
Tierschutz in der Nutztierhaltung: Broiler
aufnahmeschein.htm
Aufnahmeschein + Behandlungsvertrag Stationär / Operation
pm_01_09.htm
Krank durch neugekaufte Heimtierratten
Derzeit besteht für Halter von Ratten in Deutschland die Gefahr, sich mit dem Kuhpockenvirus durch neugekaufte Heimtierratten zu infizieren. Besonders gefährdet sind Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene - als die größte Haltergruppe und nicht gegen Pocken geimpft, sowie immungeschwächte Menschen (HIV-Träger, Patienten nach Transplantation und z.B. während einer Kortisontherapie). Die Heimtierratten zeigen unscheinbare bis deutliche Hautveränderungen. Besonders an den Vordergliedmaßen sind krustige Auflagen oder kleine rote Herde erkennbar, die aber leicht übersehen werden können. Bei deutlich erkrankten Heimtierratten treten Atemwegsgeräusche, Nasenausfluss und Bindehautentzündung auf. Die Krankheit ist bei Nagetieren meldepflichtig. Tierärztinnen und Tierärzte wenden sich bitte an ihr zuständiges Veterinäramt oder an ihr Staatliches Untersuchungsamt. Proben können vor dort ans Konsiliarlabor im Robert Koch-Institut gesendet werden.
dtb0309_kuhpocken_artikel.htm
Seltene Zoonose vermehrt in Deutschland nachgewiesen
dtb0309_kuhpocken_artikel.htm
Seltene Zoonose vermehrt in Deutschland nachgewiesen
pm13_08inter.htm
Zum 1. Europäischen Antibiotikatag:
Tierärzteschaft aktiv gegen Antibiotika-Resistenz
Der 18. November 2008 ist der erste Europäische Tag zur Antibiotika-Resistenz-Problematik, ausgerufen von der EU. Aus diesem Anlass stellt die Bundestierärztekammer aktuelle Beiträge aus der Tiermedizin zur Vorbeugung vor gefährlichen Resistenzen vor, im Rahmen eines Symposiums der Bundesregierung zur Vorstellung der Deutschen Antibiotika-Resistenzstrategie (DART).
pm13_08inter.htm
Zum 1. Europäischen Antibiotikatag:
Tierärzteschaft aktiv gegen Antibiotika-Resistenz
Der 18. November 2008 ist der erste Europäische Tag zur Antibiotika-Resistenz-Problematik, ausgerufen von der EU. Aus diesem Anlass stellt die Bundestierärztekammer aktuelle Beiträge aus der Tiermedizin zur Vorbeugung vor gefährlichen Resistenzen vor, im Rahmen eines Symposiums der Bundesregierung zur Vorstellung der Deutschen Antibiotika-Resistenzstrategie (DART).
dtb_0908_bonengel.htm
Tiergestützte Therapie in Deutschland
dtb_0708_salm.htm
Salmonellenbekämpfung in Nutztierbeständen
dtb_0908_bonengel.htm
Tiergestützte Therapie in Deutschland
dtb_0708_salm.htm
Salmonellenbekämpfung in Nutztierbeständen
-.htm
Amtszeit 2008-2011
Was tun die BTK-Ausschüsse?
Die Ausschüsse beraten über alle Angelegenheiten, die ihnen durch Beschluss der Delegiertenversammlung oder des Präsidiums zugewiesen worden sind.
pm1208inter.htm
Die Bundestierärztekammer fordert: Ende der industriellen Mastkaninchenhaltung
pm1208inter.htm
Die Bundestierärztekammer fordert: Ende der industriellen Mastkaninchenhaltung
kastration_saugferkel_mit_logo_2.htm
Alternativen zur betäubungslosen Ferkelkastration
tb_0908_qs_bpt.htm
Qualitätssiegel "Tierärztliche Ausbildungspraxis"
tb_0808_ferkel.htm
Die Ketamin-Azaperon-Allgemeinanästhesie
dtb10_08_tiertransporte.htm
Starke Verbündete
dtb_0908_mrsa.htm
Methicillin-resistente Staphyloccocus aureus (MRSA) von Nutztieren
dtb_0908_mrsa.htm
Methicillin-resistente Staphyloccocus aureus (MRSA) von Nutztieren
dtb_0708_mrsa.htm
Wie "emerging" ist das Vorkommen von MRSA ST398 beim Schwein?
tb_arzneimittel_mrsa.htm
MRSA- Ein Problem keineswegs nur in der Humanmedizin!
dtb_0708_mrsa.htm
Wie "emerging" ist das Vorkommen von MRSA ST398 beim Schwein?
tb_arzneimittel_mrsa.htm
MRSA- Ein Problem keineswegs nur in der Humanmedizin!
pm1108inter.htm
Zum Welttierschutztag am 4. Oktober:
Impfen ist vorbeugender Tierschutz
pm1108inter.htm
Zum Welttierschutztag am 4. Oktober:
Impfen ist vorbeugender Tierschutz
av_praxisinhaber_assistent.htm
av_praxisinhaber_assistent.htm
dtb102007botox.htm
Quälende Schönheit
tiernebenprodukte.htm
EG-Hygienevorschriften
sflu_kleinbetriebe.htm
Schlachttier- und Fleischuntersuchung in Kleinbetrieben
dtb0808taube.htm
Wege zur friedlichen Koexistenz
ausbildungsbonusfaq080826.htm
Fragen und Antworten zum Ausbildungsbonus
dtb_sd_statistik_2007.htm
Stand: 31. Dezember 2007
tasituation.htm
Tierärzte unter Druck
dtb0708schwanger.htm
Die werdende und stillende Mutter in der tierärztlichen Praxis
dtb0708schwanger.htm
Die werdende und stillende Mutter in der tierärztlichen Praxis
bt_anschreiben_laender.htm
Blauzungenkrankheit
tierische-nebenprodukte.htm
Tierische Nebenprodukte
tbc_vo.htm
Änderung der Tuberkulose-Verordnung
tbc_1008.htm
Änderung der Tuberkulose-Verordnung
got-novelle.htm
GOT-Novelle in Kraft
got-novelle.htm
GOT-Novelle in Kraft
pressestelle-der-bundestieraerztekammer.htm
Pressestelle der Bundestierärztekammer
bfb-rahmenvertraege-fuer-2008.htm
BfB-Rahmenverträge für 2009
dtbl_0608_camel.htm
Don’t fall on me!
pm8_08_inter.htm
Kampf um den Milchpreis
Tierärzte erklären sich mit Milchbauern solidarisch
Angesichts des anhaltenden Kampfs der Milchbauern um höhere Erzeugerpreise erklärt sich die Bundestierärztekammer mit den Landwirten solidarisch. Eine Erhöhung des Milchpreises sichert nicht nur das Mindesteinkommen der Tierhalter. Der Druck zur weiteren Leistungssteigerung mit negativen gesundheitlichen Konsequenzen für die Kühe würde gleichsam vermindert.
pm8_08_inter.htm
Kampf um den Milchpreis
Tierärzte erklären sich mit Milchbauern solidarisch
Angesichts des anhaltenden Kampfs der Milchbauern um höhere Erzeugerpreise erklärt sich die Bundestierärztekammer mit den Landwirten solidarisch. Eine Erhöhung des Milchpreises sichert nicht nur das Mindesteinkommen der Tierhalter. Der Druck zur weiteren Leistungssteigerung mit negativen gesundheitlichen Konsequenzen für die Kühe würde gleichsam vermindert.
pm9_08_inter.htm
Die Bundestierärztekammer informiert:
Tierärztliche Gebühren werden an wirtschaftliche Entwicklung angepasst
Der Bundesrat hat am 13. Juni einer vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz vorgeschlagenen „Änderung der Tierärztegebührenordnung“ zugestimmt. Demnach werden die Gebühren für tierärztliche Leistungen durch eine Verordnung des Bundes nach neun Jahren erstmals pauschal um
12 Prozent angehoben. Gleichzeitig wird der Abschlag für tierärztliche Leistungen in den neuen Bundesländern von derzeit zehn Prozent abgeschafft.
pm9_08_inter.htm
Die Bundestierärztekammer informiert:
Tierärztliche Gebühren werden an wirtschaftliche Entwicklung angepasst
Der Bundesrat hat am 13. Juni einer vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz vorgeschlagenen „Änderung der Tierärztegebührenordnung“ zugestimmt. Demnach werden die Gebühren für tierärztliche Leistungen durch eine Verordnung des Bundes nach neun Jahren erstmals pauschal um
12 Prozent angehoben. Gleichzeitig wird der Abschlag für tierärztliche Leistungen in den neuen Bundesländern von derzeit zehn Prozent abgeschafft.
pm6_08inter.htm
Reisen mit Tieren rechtzeitig planen!
Auch Hunde und Katzen brauchen einen Ausweis
pm6_08inter.htm
Reisen mit Tieren rechtzeitig planen!
Auch Hunde und Katzen brauchen einen Ausweis
pm_2008_milchproteste_bayern.htm
Pressemitteilung der Bayerischen Landestierärztekammer
Bayerische Tierärztekammer unterstützt Milchbauern
Die Bayerische Landestierärztekammer unterstützt den Kampf der Milchbauern um höhere Erzeugerpreise.
„Milcherzeuger müssen einen fairen Preis bezahlt bekommen. Der muss sich bei immer mehr, was die Landwirtschaft leisten soll, nach oben und nicht nach unten bewegen“, fordert Prof. Dr. Theo Mantel, Präsident der Bayerischen Landestierärztekammer. Denn: Gesellschaftlich gewollt und politisch beschlossen müssen Landwirte immer höhere Anforderungen erfüllen für Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz, im Tierschutz und im Umweltschutz.
pm_2008_milchproteste_bayern.htm
Pressemitteilung der Bayerischen Landestierärztekammer
Bayerische Tierärztekammer unterstützt Milchbauern
Die Bayerische Landestierärztekammer unterstützt den Kampf der Milchbauern um höhere Erzeugerpreise.
„Milcherzeuger müssen einen fairen Preis bezahlt bekommen. Der muss sich bei immer mehr, was die Landwirtschaft leisten soll, nach oben und nicht nach unten bewegen“, fordert Prof. Dr. Theo Mantel, Präsident der Bayerischen Landestierärztekammer. Denn: Gesellschaftlich gewollt und politisch beschlossen müssen Landwirte immer höhere Anforderungen erfüllen für Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz, im Tierschutz und im Umweltschutz.
offener_brief_fn_2008.htm
Offener Brief an den Präsidenten der Deutschen Reiterlichen Vereinigung Breido Graf zu Rantzau
offener_brief_fn_2008.htm
Offener Brief an den Präsidenten der Deutschen Reiterlichen Vereinigung Breido Graf zu Rantzau
pm7_08inter.htm
Tierärzte fordern mehr Tierschutz im Pferdesport
Die Bundestierärztekammer fordert von der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), die Leistungsprüfungsordnung (LPO) unverzüglich zu überarbeiten und die tierärztliche Turnierbetreuung nur noch in Form einer generellen Anwesenheitspflicht des Tierarztes zu regeln. Eine Rufbereitschaft wird den vielfältigen Anforderungen und unvorhersehbaren Gefahren bei Pferdesportveranstaltungen nicht gerecht und geht zu Lasten des Tierschutzes und des Ansehens des Reitsports in der Öffentlichkeit.
pm7_08inter.htm
Tierärzte fordern mehr Tierschutz im Pferdesport
Die Bundestierärztekammer fordert von der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), die Leistungsprüfungsordnung (LPO) unverzüglich zu überarbeiten und die tierärztliche Turnierbetreuung nur noch in Form einer generellen Anwesenheitspflicht des Tierarztes zu regeln. Eine Rufbereitschaft wird den vielfältigen Anforderungen und unvorhersehbaren Gefahren bei Pferdesportveranstaltungen nicht gerecht und geht zu Lasten des Tierschutzes und des Ansehens des Reitsports in der Öffentlichkeit.
gesundheitsbescheinigung-fuer-die-verbringung-aus-drittlaendern.htm
Gesundheitsbescheinigung für die Verbringung aus Drittländern
dtb_roentgen_0507.htm
Aktualisierung der Fachkunde gemäß Röntgenverordnung
roe_verord_9_02.htm
Änderung der Röntgenverordnung
roe_verord_10_02.htm
Änderung der Röntgenverordnung
roe_verord_4_05.htm
Fachkunde im Strahlenschutz
fachkunde-im-strahlenschutz.htm
Anerkennung der Fachkunde im Strahlenschutz
Die Fachkunde im Strahlenschutz wird bei Tierärztinnen und Tierärzte anerkannt, die ihr Studium zwischen dem 1. Juli 2002 und dem 1. März 2005 an einer tierärztlichen Hochschule in der Bundesrepublik Deutschland abgeschlossen haben. So gilt es laut Beschluss des Länderausschuss Röntgenverordnung zumindest im Land Nordrhein-Westfalen.
Die im Folgenden beschriebene Regelung wird so oder in ähnlicher Form auch in anderen Bundesländern angewendet. Informationen erteilt die jeweils zuständige Stelle.
roe_verord_6_06.htm
Carpe Diem: Aktualisierung der Fachkunde
Alle Tierärztinnen und Tierärzte, die ihre Approbation
vor dem 1. Juli 2002 erhalten haben,
müssen ihre Fachkunde im Strahlenschutz
bald möglichst aktualisieren. Wenn sie
nicht bis spätestens 1. Juli 2007 an einer entsprechenden
Veranstaltung teilgenommen
haben, erlischt ihre Fachkunde und sie dürfen
nicht mehr selbstständig röntgen.
roe_verord_2_07.htm
Eile geboten
Alle Tierärztinnen und Tierärzte, die ihre
Approbation vor dem 1. Juli 2002 erhalten
haben, müssen ihre Fachkunde im Strahlenschutz
bis zum 1. Juli 2007 aktualisiert
haben. Wer bis dahin nicht an einer entsprechenden
Veranstaltung teilgenommen
hat, darf nicht mehr selbstständig röntgen.
roe_verord_3_07.htm
Ergänzung: Röntgenkurse
Auch Tierärzte, die nach dem 1. Juli 2002
ihre Fachkunde im Strahlenschutz erworben
haben, müssen sich fortbilden, um die Fachkunde
zu behalten oder zu erwerben. Die
geänderte Röntgenverordnung aus dem Jahre
2002 spricht Tierärzten die Fachkunde im
Strahlenschutz grundsätzlich ab (vor allem
wegen der frühen Radiologieprüfung im
Vorphysikum), lässt aber Bestandsschutz bis
zum Inkrafttreten am 1. Juli 2002 gelten.
roe_verord_7_07.htm
Auch Helferinnen müssen aktualisieren
Die Aufsichtsämter machen darauf aufmerksam,
dass nicht nur die in früheren Jahren von den
Tierärzten erworbene Fachkunde im Strahlenschutz
verfällt, wenn sie nicht innerhalb bestimmter
Fristen aktualisiert wird. Dies gilt
ebenso für die „Strahlenschutzfachkunde“ der
tiermedizinisch-technischen Radiologieassistenten/-
innen sowie für die „Kenntnisse im Strahlenschutz“
des sonstigen Röntgenpersonals.
roe_verord_4_08.htm
Röntgen: Aktualisierung der Fachkunde
roe_verord_8_02.htm
Neue Bestimmungen zum Röntgen
pm5_08inter.htm
8. Internationaler Kongress für Ganzheitliche Tiermedizin
Vom 26. bis 30. März treffen sich Tierärzte zum achten Internationalen Kongress für Ganzheitliche Tiermedizin in Nürnberg. In zahlreichen Vorträgen, Seminaren und Workshops bietet der Kongress viele naturheilkundliche Themen an. Das Spektrum reicht von Osteopathie, Akupunktur und Homöopathie bei Kleintieren und Pferden bis hin zur Therapie mit Pflanzenextrakten.
pm5_08inter.htm
8. Internationaler Kongress für Ganzheitliche Tiermedizin
Vom 26. bis 30. März treffen sich Tierärzte zum achten Internationalen Kongress für Ganzheitliche Tiermedizin in Nürnberg. In zahlreichen Vorträgen, Seminaren und Workshops bietet der Kongress viele naturheilkundliche Themen an. Das Spektrum reicht von Osteopathie, Akupunktur und Homöopathie bei Kleintieren und Pferden bis hin zur Therapie mit Pflanzenextrakten.
dtbl_einkommenssteuer.htm
Einkommensteuer: Statistik 2001
Das Statistische Bundesamt in Wiesbaden erstellt
alle drei Jahre Lohn- und Einkommensteuerstatistiken
für die Freien Berufe im gesamten
Bundesgebiet. Es legte jetzt die Ergebnisse
für das Jahr 2001 vor, die hier zum besseren
Vergleich gemeinsam mit den Ergebnissen
der Einkommenssteuerstatistik 1998 veröffentlicht
werden.
dtbl02_kosten.htm
Kostenstruktur bei Tierarztpraxen: Statistik 2003
Das Statistische Bundesamt führt im vierjährlichen
Turnus in ausgewählten Wirtschaftszweigen
Kostenstrukturerhebungen durch.
Hierzu zählten im Jahr 2003 die freiberuflich
tätigen Ärzte, Tierärzte und Zahnärzte bzw.
deren Praxen. Die aus den ermittelten Daten
erstellte Kostenstrukturstatistik 2003 liegt
seit Ende 2007 vor.
dtb_0208_asa.htm
Anonyme substanzabhängige Ärzte
dtbl_0208_impfen.htm
Kleines Jubiläum: Zum fünften Mal „Impfen für Afrika!“
Der Verein Tierärzte ohne Grenzen feiert mit
seinem Aktionstag am 3. Juni 2008 ein
kleines Jubiläum, denn Impfen für Afrika!
findet im Jahr 2008 zum fünften Mal in Folge
statt. Die Idee dahinter: Tierarztpraxen in
Deutschland spenden die Hälfte der Impfeinnahmen
eines Tages an Tierärzte ohne Grenzen.
dtbl_0208_kenia.htm
In Augenschein genommen…
… hat Ende letzten Jahres eine Gruppe von
Tierärztinnen und Tierärzten einige der Entwicklungsprojekte
der Organisation Tierärzte
ohne Grenzen e. V. Im Rahmen einer knapp
zweiwöchigen Studienreise bot sich erstmalig
die Gelegenheit, tierärztliche Entwicklungsarbeit
vor Ort zu erfahren.
dtb_0207_sucht.htm
Stressbelastung und Substanzgebrauch bei Tiermedizinern
pm1_08inter.htm
D.O.Q.-Test 2.0: Sachkundeprüfung für Hundehalter
Am richtigen Ende der Leine ansetzen
Rasselisten, Wesenstests, Maulkorb- und Leinenzwang – die ständig verschärften Hundeverordnungen der Bundesländer sind geprägt von Willkür und Irrationalität. Sie haben keine statistisch nachweisbaren Erfolge gebracht und sie setzen vor allem am falschen Ende der Leine an, bei den Hunden. Dabei sind sich Experten einig: Nur ausreichendes Wissen und verantwortungsvolles Verhalten der Hundebesitzer können helfen, die Zahl der Beißunfälle wirksam und langfristig zu reduzieren.
pm1_08inter.htm
D.O.Q.-Test 2.0: Sachkundeprüfung für Hundehalter
Am richtigen Ende der Leine ansetzen
Rasselisten, Wesenstests, Maulkorb- und Leinenzwang – die ständig verschärften Hundeverordnungen der Bundesländer sind geprägt von Willkür und Irrationalität. Sie haben keine statistisch nachweisbaren Erfolge gebracht und sie setzen vor allem am falschen Ende der Leine an, bei den Hunden. Dabei sind sich Experten einig: Nur ausreichendes Wissen und verantwortungsvolles Verhalten der Hundebesitzer können helfen, die Zahl der Beißunfälle wirksam und langfristig zu reduzieren.
pm2_08inter.htm
Kastration verhindert Katzenjammer
Katzen und Kater, besonders frei laufende, sollten jetzt kastriert werden. Das erleichtert nicht nur das Zusammenleben von Katze und Mensch, sondern kann auch für die Gesundheit der Tiere gut sein. Und so entzückend junge Kätzchen auch sind – bei weitem nicht alle finden liebevolle und verantwortungsbewusste Besitzer. Noch immer werden viele Katzenwelpen gesetzeswidrig getötet oder einfach ausgesetzt.
pm2_08inter.htm
Kastration verhindert Katzenjammer
Katzen und Kater, besonders frei laufende, sollten jetzt kastriert werden. Das erleichtert nicht nur das Zusammenleben von Katze und Mensch, sondern kann auch für die Gesundheit der Tiere gut sein. Und so entzückend junge Kätzchen auch sind – bei weitem nicht alle finden liebevolle und verantwortungsbewusste Besitzer. Noch immer werden viele Katzenwelpen gesetzeswidrig getötet oder einfach ausgesetzt.
pm3_08inter.htm
Neuer Newsletter-Service: Aktuelle Pressemitteilungen der Bundestierärztekammer automatisch per E-Mail
pm3_08inter.htm
Neuer Newsletter-Service: Aktuelle Pressemitteilungen der Bundestierärztekammer automatisch per E-Mail
pm4_08inter.htm
Tierärzte warnen: Selbstbehandlung von Haustieren kann tödlich enden
Fieber, Schnupfen oder allgemeines Unwohlsein – gegen die meisten eigenen Wehwehchen hat der Mensch ein Mittel zu Hause. Und wenn das Haustier
kränkelt, meint so mancher Tierhalter: „Was für mich gut ist, kann für das Tier nicht schlecht sein.“ Doch Vorsicht: Die Selbstbehandlung auch mit scheinbar harmlosen Heilmitteln kann ohne tierärztliche Kontrolle für die vierbeinigen Hausgenossen böse enden.
pm4_08inter.htm
Tierärzte warnen: Selbstbehandlung von Haustieren kann tödlich enden
Fieber, Schnupfen oder allgemeines Unwohlsein – gegen die meisten eigenen Wehwehchen hat der Mensch ein Mittel zu Hause. Und wenn das Haustier
kränkelt, meint so mancher Tierhalter: „Was für mich gut ist, kann für das Tier nicht schlecht sein.“ Doch Vorsicht: Die Selbstbehandlung auch mit scheinbar harmlosen Heilmitteln kann ohne tierärztliche Kontrolle für die vierbeinigen Hausgenossen böse enden.
dimdi_vo.htm
DIMDI-Arzneimittelverordnung
15amg.htm
Arzneimittelgesetz
beitraege-in-den-untermenues.htm
Beiträge in den Untermenüs
geschuetzter-bereich-fuer-tieraerzte.htm
Geschützter Bereich für Tierärzte
vertrag_untersuchung_pferd.htm
Vertrag über die Untersuchung eines Pferdes
greenpeace_patente.htm
Keine Patente auf Nutztiere
tierschutzbericht07.htm
Tierschutzbericht
seehofer_kaninchen.htm
Kaninchenhaltung
bmelv_aenderung_tschg.htm
Nutztierhaltung
esccap_endoparasiten_2008.htm
ESCCAP-Empfehlungen
Bekämpfung von Würmern (Helminthen) bei Hunden und Katzen
seehofer_elektroreizgeraete.htm
Elektroreizgeräte
tierschutzransportverordnung.htm
Tiertransport
narkoseleitlinien_pferd.htm
Standards zur Durchführung von Pferdenarkosen in Praxis und Klinik
europarat_rinderhaltung05.htm
Rinderhaltung
versuchstiere.htm
Versuchstiere
antibiotika_pferd_07.htm
Anmerkungen zum Antibiotikaeinsatz beim Pferd
nutztierhaltungsvo_schweine.htm
Schweinehaltung
eu_rl_masthuehner.htm
Masthühner
zirkusregister06.htm
Zirkusregister
Stellungnahme zu den Entwürfen von Rechtsvorschriften zur Einführung eines Zirkusregisters
Entwurf (Stand 3.8.2006) eines Gesetzes zur Änderung des Tierschutzgesetzes Entwurf (Stand 20.7.2006) einer Verordnung über die Registrierung von Erlaubnissen zur Haltung von Tieren an wechselnden Orten vom 29. September 2006
esccap_endoparasiten_2008.htm
ESCCAP-Empfehlungen
Bekämpfung von Würmern (Helminthen) bei Hunden und Katzen
bmelv_einfuhr_210305.htm
Import von Arzneimitteln zur Anwendung bei Tieren, die nicht der Gewinnung von Lebensmitteln dienen
verschreibungsplicht.htm
Arzneimittelverschreibungsverordnung
stellungnahme54_vo.htm
Verschreibungspflichtige Arzneimittel
probleme_bmelv.htm
Probleme mit arzneimittelrechtlichen Regelungen
hier: Ergebnis einer Umfrage der BTK
stellungn_verschreibung.htm
Lebensmittel liefernde Tiere
stellungn_allg_verwaltung.htm
Durchführung des Arzneimittelgesetzes
efsa_fmzusatzstoffe.htm
Additives for use in animal nutrition
taehav26908.htm
Verordnung über tierärztliche Hausapotheken
Stellungnahme zum Entwurf (Stand 21. August 2008) einer Verordnung zur Änderung der Verordnung über Stoffe mit pharmakologischer Wirkung und der
Verordnung über tierärztliche Hausapotheken sowie zur Aufhebung der Verordnung über das Verbot der Verwendung bestimmter Stoffe bei der
Herstellung von Arzneimitteln zur Anwendung bei Tieren
vom 26. September 2008
apothekenbetriebsordnung.htm
Verordnung zur Änderung der Apothekenbetriebsordnung
stellungnahme_taehav.htm
Verordnung über tierärztliche Hausapotheken
taehavzwei906.htm
Verordnung über tierärztliche Hausapotheken
praesidium_2008.htm
BTK-Präsidium (Amtszeit 2008-2011)
Präsident
Prof. Dr. Theodor Mantel
1. Vizepräsident
2. Vizepräsident
Ressort "Praktische Berufsausübung"
Prof.
Das Präsidium der BTK setzt sich zusammen aus dem/der Präsident/-in, zwei Vizepräsidenten/-innen sowie vier Verantwortlichen für die Ressorts "Praktische Berufsausübung", "Öffentliches Veterinärwesen und gesundheitlicher Verbraucherschutz", "Aus-, Fort- und Weiterbildung, Forschung und Industrie" sowie "Internationale Angelegenheiten" (Reihenfolge laut Satzung).
Im Folgenden stellen sich die Präsidiumsmitglieder in einem Kurzportrait vor:
fueam.htm
Zugelassene Betriebe zur Herstellung von Fütterungsarzneimitteln gem. § 13 AMG
verschleppung_kokzidio_08.htm
Verschleppung von Kokzidiostatika in Futtermittel für Nicht-Zieltierarten
fam_1008.htm
Inverkehrbringen und die Verwendung von Futtermitteln
animal_health_strategy_de.htm
Eine neue Tiergesundheitsstrategie für die Europäische Union (2007-2013)
offener_brief_fn.htm
Offener Brief an den Präsidenten der Deutschen Reiterlichen Vereinigung Breido Graf zu Rantzau
pm15_07inter.htm
Tierschutz auch im Pferdesport!
Tierärzte kündigen Vertrag mit der FN
In einem offenen Brief an den Präsidenten der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), Breido Graf zu Rantzau, hat die Bundestierärztekammer die Rahmenvereinbarung zum Einsatz von Tierärzten bei Pferdesport-veranstaltungen gekündigt. Die Vereinbarung enthält Regelungen zu Pflichten, Anwesenheit und Vergütung von Turniertierärzten. Die Tierärzte protestieren so gegen die neue Leistungsprüfungsordnung (LPO), die am 1. Januar 2008 in Kraft tritt.
pm16_07inter.htm
Schokolade: Tödliche Gefahr für Hund und Katze
Gerade in der Weihnachtszeit gestattet man sich gern die eine oder andere Leckerei. Und auch dem Haustier möchte man etwas Besonderes gönnen. Doch so flehentlich die Blicke der Vierbeiner auch sein mögen: Schokolade ist tabu! Denn während die Nascherei beim Menschen nur zu unerwünschten Pölsterchen führt, kann sie für Hunde und Katzen tödlich enden.
dtbl_kosten.htm
Kostenstruktur bei Unternehmen und Arbeitsstätten
kostenstruktur_statistik.htm
Kostenstruktur bei Unternehmen und Arbeitsstätten
Die "Kostenstruktur bei ausgewählten Arzt-, Zahnarzt-, Tierarzt- und Heilpraktikerpraxen sowie Praxen von Psychologischen Psychotherapeuten" wird vierjährlich vom Statistischen Bundesamt herausgegeben und kann kostenlos heruntergeladen werden.
Zum Download gelangen sie hier:
kostenstruktur_statistik.htm
Kostenstruktur bei Unternehmen und Arbeitsstätten
Die "Kostenstruktur bei ausgewählten Arzt-, Zahnarzt-, Tierarzt- und Heilpraktikerpraxen sowie Praxen von Psychologischen Psychotherapeuten" wird vierjährlich vom Statistischen Bundesamt herausgegeben und kann kostenlos heruntergeladen werden.
Zum Download gelangen sie hier:
dtbl_kosten.htm
Kostenstruktur bei Unternehmen und Arbeitsstätten
effiziente-problemloesung-in-europa.htm
Effiziente Problemlösung in Europa
SOLVIT ist ein Online-Netzwerk zur Problemlösung, in dem die Mitgliedstaaten zusammenarbeiten, um auf pragmatische Weise Probleme zu lösen, die durch die fehlerhafte Anwendung von Binnenmarktvorschriften durch Behörden entstehen. In jedem Mitgliedstaat der EU sowie in Island, Liechtenstein und Norwegen gibt es SOLVIT-Stellen. Sie bearbeiten Beschwerden von Bürgern und Unternehmen. Die SOLVIT-Stellen sind Teil der nationalen Verwaltung und ihre Aufgabe besteht darin, innerhalb von 10 Wochen praktische Lösungen für praktische Probleme zu finden. Die Benutzung von SOLVIT ist kostenlos.
Zu SOLVIT gelangen Sie hier.
rinderhaltung_dtb10_07.htm
Rinderhaltung
pm12_07inter.htm
Tierärzte warnen:
Internethandel mit Tierarzneimitteln ist verboten
Immer wieder fallen bei der Überwachung des Arzneimittelverkehrs Verstöße auf, die den illegalen Handel von Tierarzneimitteln über das Internet betreffen. Vielen Tierhaltern ist dabei offenbar nicht klar, dass auch bei dem Bezug von Tierarzneimitteln auf dem Versandweg eine Strafverfolgung droht.
pm13_07inter.htm
Neues Präsidium gewählt
Die Delegierten der Bundestierärztekammer haben am 26. Oktober in Bonn ein neues Präsidium gewählt. Prof. Dr. Theodor Mantel wird ab 1. Januar 2008 als Präsident an der Spitze des Dachverbandes stehen, der die Interessen aller rund 34.000 Tierärztinnen und Tierärzte in Deutschland vertritt.
pm14_07inter.htm
Akademie für tierärztliche Fortbildung:
Prof. Hartwig Bostedt als Vorsitzender bestätigt
Die Delegierten der Bundestierärztekammer haben am 26. Oktober in Bonn einen neuen Vorstand für die Akademie für tierärztliche Fortbildung (ATF) gewählt und Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hartwig Bostedt einstimmig in seinem Amt als Vorsitzender bestätigt. Somit beginnt für ihn am 1. Januar 2008 bereits seine dritte Amtszeit an der Spitze der tierärztlichen Akademie.
doq_test_artikel.htm
Sachkundenachweis in der tierärztlichen Praxis
doq_flyer_tierhalter.htm
D.O.Q.-Test 2.0
Freiwilliger Sachkundenachweis für Hundehalter
studie_hundehaltung.htm
Ökonomische Gesamtbetrachtung der Hundehaltung in Deutschland
von Prof. Dr. Renate Ohr und Dr. Götz Zeddies, Georg-August-Universität Göttingen, November 2006
Die Studie finden Sie hier.
pm11_07inter2.htm
Maul- und Klauenseuche:
Keine Handelsrestriktionen nach Notimpfungen
Angesichts des neuerlichen Ausbruchs der Maul- und Klauenseuche in Großbritannien fordert die Bundestierärztekammer die Bundesregierung auf, gegen die strengen Handelsrestriktionen infolge von Impfmaßnahmen zu protestieren. Geimpfte Tiere sowie deren Produkte wie Fleisch und Milch sollen innergemeinschaftlich und weltweit frei gehandelt werden dürfen.
ostabschlag.htm
Ostabschlag für Tierärzte
got_2_08.htm
Gebührenordnung für Tierärzte
pm10_07inter.htm
Bundestierärztekammer fordert Abschaffung des Ostabschlags:
100 Prozent für alle Tierärzte
Mit Schreiben an die Vorsitzenden der Bundestagsfraktionen hat die Bundestierärztekammer den Gesetzgeber aufgefordert, den Gebührenabschlag Ost in Höhe von 10 Prozent endlich abzuschaffen. Für eine unterschiedliche Gebührenerhebung der Tierärzte in den neuen und alten Bundesländern gibt es keine sachlichen Gründe mehr.
pm9_07inter.htm
www.vet-uaw.de
Neues Online-Formular für die Meldung unerwünschter Arzneimittelwirkungen
gutachten_schaechten.htm
"Tierschutz bei der betäubungslosen Schlachtung aus religiösen Gründen"
gutachten_schaechten.htm
"Tierschutz bei der betäubungslosen Schlachtung aus religiösen Gründen"
pm8_07inter.htm
Tierärzte fordern:
Kein Schlachten ohne Betäubung
In einem Schreiben an Bundesverbraucherschutzminister Horst Seehofer fordert die Bundestierärztekammer die Streichung der Ausnahmemöglichkeiten für das religiös motivierte betäubungslose Schlachten im Tierschutzgesetz. Die Gründe dafür wurden vom Beratungs- und Schulungsinstitut für schonenden Umgang mit Zucht- und Schlachttieren (bsi) in Schwarzenbek, Holstein, in einem Gutachten zusammengestellt.
gvp_kodex.htm
Kodex GVP
Der Kodex "Gute Veterinärmedizinische Praxis" wurde speziell für tierärztliche Praxen und Kliniken entwickelt.
Nach einem Beschluss der Bundestierärztekammer (BTK) tragen und bewerben die BTK und der Bundesverband praktizierender Tierärzte (bpt) das GVP-System und bieten dazu Fortbildungen an. Es ist die Aufgabe des bpt, das System aktuell zu halten und die Zertifizierungsmodalitäten zu regeln. Lesen Sie hier den Kodex GVP:
tarif_fleisch_nicht_voll.htm
Tarifvertrag über die Regelung der Rechtsverhältnisse der nicht vollbeschäftigten amtlichen Tierärzte und Fleischkontrolleure in öffentlichen Schlachthöfen und in Einfuhruntersuchungsstellen
ausl_akadem_grade.htm
Ausländische akademische Titel
Der folgende Text wurde von RA Dr. Dirk Böhmann, Justutiar für Medizin- und Arbeitsrecht im Deutschen Hochschulverband, verfasst und auf der Website des Verbandes (www.karriere-und-beruf.de) veröffentlicht.
Klicken Sie hier für die Leseversion:
pm7_07inter.htm
Bundestierärztekammer widerspricht Öffentlicher Petition:
Kein Tier muss aus finanziellen Gründen leiden
In einer Petition an den Deutschen Bundestag wird zurzeit die Abschaffung der Vorgabe von Mindestgebühren für tierärztliche Leistungen gefordert. Diese Petition zeugt nicht nur von Unkenntnis der Rechtslage. Sie verkennt auch die Bedeutung bundeseinheitlich festgelegter Gebühren für Tierärzte und Tierhalter.
tarifvertrag_fleischkontrolleure.htm
Tarifvertrag über die Regelung der Rechtsverhältnisse der amtlichen Tierärzte und Fleischkontrolleure außerhalb öffentlicher Schlachthöfe
in Kraft seit 1. April 1969, in der Fassung des Änderungstarifvertrages vom 14. September 2000
Der Tarifvertrag kann hier heruntergeladen werden (149 KB, 32 Seiten) oder über die Geschäftsstelle angefordert werden.
kaninchen_seehofer.htm
Kaninchenhaltung
dtb_stat_06_bericht.htm
Berichtigung: Stand: 31. Dezember 2006
In der Tierärztestatistik 2006 (DTBl. 8/2007 S. 970) wurden z. T. falsche Daten veröffentlicht,
und zwar bei
dtb_sd_statistik_2006.htm
Stand: 31. Dezember 2006
freieberufeeinkommen.htm
Frei Berufe in Deutschland
Ergebnisse der Einkommenssteuerstatistik 2001
berufliches.htm
Zur Vergütung von angestellten Tierärztinnen und Tierärzten in der Tierärztlichen Praxis
umsatz.htm
Umsätze im Veterinärwesen 1994 bis 2005
Den Tabellen liegt eine Klassifikation der Wirtschaftszweige zugrunde, die das Statistische Bundesamt für das Veterinärwesen einteilt in die drei Unterklassen „Tierarztpraxen“, „Sonstige selbstständige Tätigkeiten im Veterinärwesen“ sowie „Anstalten und Einrichtungen des Veterinärwesens“.
dtb_2006_einkomm.htm
Einkommenssteuer: Statistik 2001
Aktuellste Statistik über die Einkommenssituation der Tierärzte vom Statistischen Bundesamt in Wiesbaden. Dass es noch keine neueren Daten gibt, ist erklärbar mit den langen Abgabefristen und Bearbeitungszeiten in Finanzämtern. Lesen Sie hier den vollständigen Artikel aus dem Deutschen Tierärzteblatt 5/2006:
freieberufeeinkommen.htm
Frei Berufe in Deutschland
Ergebnisse der Einkommenssteuerstatistik 2001
dtb_2006_einkomm.htm
Einkommenssteuer: Statistik 2001
Aktuellste Statistik über die Einkommenssituation der Tierärzte vom Statistischen Bundesamt in Wiesbaden. Dass es noch keine neueren Daten gibt, ist erklärbar mit den langen Abgabefristen und Bearbeitungszeiten in Finanzämtern. Lesen Sie hier den vollständigen Artikel aus dem Deutschen Tierärzteblatt 5/2006:
tv_l.htm
Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder
Der Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) ist der Tarifvertrag für die Beschäftigten der bundesdeutschen Länder (Bundesländer). Der neue TV-L gilt nicht für die Länder Hessen und Berlin, da diese nicht mehr der Tarifgemeinschaft deutscher Länder angehören.
Leseversion des Tarifvertrags:
tah_gehaltstarifvertrag.htm
Gehaltstarifvertrag für Tierarzthelferinnen/Tierarzthelfer
(gültig ab 1. Januar 2009)
umsatz.htm
Umsätze im Veterinärwesen 1994 bis 2005
Den Tabellen liegt eine Klassifikation der Wirtschaftszweige zugrunde, die das Statistische Bundesamt für das Veterinärwesen einteilt in die drei Unterklassen „Tierarztpraxen“, „Sonstige selbstständige Tätigkeiten im Veterinärwesen“ sowie „Anstalten und Einrichtungen des Veterinärwesens“.
tah_gehaltstarifvertrag.htm
Gehaltstarifvertrag für Tierarzthelferinnen/Tierarzthelfer
(gültig ab 1. Januar 2009)
einkommen.htm
Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst
Der Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD) ist veröffentlicht auf der Website des
Bundesministeriums des Inneren
pm6_07inter.htm
So überstehen Ihre Tiere die Hundstage
Die heißeste Zeit des Jahres steht bevor, landläufig auch als Hundstage bezeichnet. Für die Pelz tragenden Familienmitglieder kann die tierische Sommerhitze durchaus gefährlich werden. Jetzt sind vor allem vorbeugende Maßnahmen wichtig, um einen drohenden Hitzschlag zu vermeiden.
traumjob_gesucht.htm
Stellenbörsen im Internet
bgbl107s3079.htm
Vierte Verordnung zur Änderung der Arzneimittelverschreibungsverordnung
amvv707.htm
Dritte Verordnung zur Änderung der Arzneimittelverschreibungsverordnung
centerfont-size-2weiterefontcenter.htm
Tierärztliche Hausapotheke
font-size-1tieraerztliche-hausapothekefontcenter.htm
Verschreibung
centerfont-size-214-amg-novellefontcenter.htm
Arzneimittelgesetz, Tierärztliche Hausapotheke, Verschreibung
centerfont-size-214-amg-novellefontcenter.htm
Arzneimittelgesetz, Tierärztliche Hausapotheke, Verschreibung
pm5_07inter.htm
Das gibt's doch nicht:
Tierheilpraktiker
Sie haben gerade nichts Besseres zu tun, suchen eine Nebenbeschäftigung, wollen mal was Neues ausprobieren? Dann werden Sie doch Tierheilpraktiker! Das kostet nichts, weder Zeit noch Geld, macht sich gut auf dem Klingelschild und besonderes Können oder gar eine Prüfung wird von Ihnen auch nicht verlangt.
nachwuchs_fuer_die_nutztierpraxis.htm
Praktikumsbörse
Im Rahmen der Aktion "Vets4Vieh" – Nachwuchs für die Nutztierpraxis haben die Bundestierärztekammer und Vets4vieh.de mit freundlicher Unterstützung der Bayer Vital GmbH eine Praktikumsdatenbank für Studierende der Veterinärmedizin erstellt.
Die Studierenden können die Datenbank nach Suchkriterien wie Bundesland, Postleitzahl oder bevorzugter Tierart durchsuchen. Hierfür ist eine persönliche Registrierung notwendig. Niedergelassene Tierärztinnen und Tierärzte, die diese Aktion unterstützen und einen Praktikumsplatz in der Nutztierpraxis zur Verfügung stellen wollen, können den Zeitpunkt und die Dauer des Praktikums bestimmen. Außerdem können sie ihre Erwartungen an den Praktikanten sowie bestimmte Voraussetzungen definieren.
Hier geht's weiter zur "Praktikumsbörse"
nachwuchs_fuer_die_nutztierpraxis.htm
Praktikumsbörse
Im Rahmen der Aktion "Vets4Vieh" – Nachwuchs für die Nutztierpraxis haben die Bundestierärztekammer und Vets4vieh.de mit freundlicher Unterstützung der Bayer Vital GmbH eine Praktikumsdatenbank für Studierende der Veterinärmedizin erstellt.
Die Studierenden können die Datenbank nach Suchkriterien wie Bundesland, Postleitzahl oder bevorzugter Tierart durchsuchen. Hierfür ist eine persönliche Registrierung notwendig. Niedergelassene Tierärztinnen und Tierärzte, die diese Aktion unterstützen und einen Praktikumsplatz in der Nutztierpraxis zur Verfügung stellen wollen, können den Zeitpunkt und die Dauer des Praktikums bestimmen. Außerdem können sie ihre Erwartungen an den Praktikanten sowie bestimmte Voraussetzungen definieren.
Hier geht's weiter zur "Praktikumsbörse"
animals_angels.htm
Durchsetzung von Tierschutz-Vorschriften in der Europäischen Union
Erhebliche Kritik am Mitwirken von Tierärzten
Die deutsche Tierschutz-Organisation Animals‘ Angels e. V. hat im April 2007 eine Dokumentation herausgegeben, in der Beobachtungen vor Ort beschrieben werden, bei denen in den Jahren 2002 bis 2006 nach Auffassung der Organisation einige amtliche Tierärzte bei der Durchsetzung tierschutzrechtlicher Vorschriften der Europäischen Union versagt haben.
(von Dietrich de Frenne)
ehrenzeichentraeger_alle.htm
Träger der Robert-von-Ostertag-Plakette
pm4_07inter.htm
1. Juni: Internationaler Tag der Milch
Die Kuh macht’s! Aber nicht zu jedem Preis!
Eigentlich lautet der bekannte Werbeslogan ja: „Die Milch macht’s!“ Dabei wird aber leicht übersehen, wem wir die Extraportion Calcium letztlich zu verdanken haben: der Kuh. Und die zahlt inzwischen einen hohen Preis für unsere nie versiegende Lust auf geschäumte Milch im Kaffee, Knusper-Yoghurts oder Quarkspeisen.
patente_greenpeace.htm
Greenpeace:
Patent auf genmanipulierte Turbo-Milchkühe erteilt
pm3_07inter.htm
Souvenirs: ja! Tiere: nein!
stellungnahme_haccp.htm
HACCP-Anforderungen für sog. "kleine" Betriebe
stellungnahme_haccp.htm
HACCP-Anforderungen für sog. "kleine" Betriebe
pm2_07inter.htm
Bundestierärztekammer fordert:
Kennzeichnung von Fleisch aus betäubungsloser Schlachtung
vetidata.htm
VETIDATA
eignung_berufsausbildung.htm
Verordnung über die fachliche Eignung für die Berufsausbildung der Medizinischen, Zahnmedizinischen und Tiermedizinischen Fachangestellten sowie der pharmazeutisch-kaufmännischen Angestellten
linkliste_euheimtierausweis.htm
Linksammlung EU-Heimtierausweis
garantenstellung.htm
"Die Garantenstellung der Amtstierärztinnen und Amtstierärzte im Tierschutz"
salmonellen_verordnung.htm
Hühner-Salmonellen-Verordnung
salmonellen_verordnung.htm
Hühner-Salmonellen-Verordnung
bewerbung.htm
Bewerbung und Auswahlverfahren
Die Bewerbung und Zulassung erfolgen über die ZVS und nur im Wintersemester.
Nach Abzug von Vorabquoten für bestimmte Bewerbergruppen (z.B. Ausländer, Härtefälle und Zweitstudienbewerber) werden die Studienplätze nach drei Auswahlquoten vergeben:
berufsbild.htm
Tierärzte/-innen verhüten, lindern und heilen nicht nur Leiden und Krankheiten der Tiere. Sie dienen darüber hinaus der Erhaltung und Entwicklung eines leistungsfähigen Tierbestandes und helfen, den Menschen vor Gefahren und Schädigungen durch Tierkrankheiten sowie durch Lebensmittel und Erzeugnisse tierischer Herkunft zu schützen.
dtb_vo_tfa.htm
Verordnung über die Berufsausbildung
zum Tiermedizinischen Fachangestellten/zur Tiermedizinischen Fachangestellten
nhvmerkblattgesamt.htm
Weiterbildungsgänge in den Naturheilverfahren
berufsausbildungsvertrag.htm
Berufsausbildungsvertrag
nhvmerkblattgesamt.htm
Weiterbildungsgänge in den Naturheilverfahren
anhang-zum-berufsausbildungsvertrag.htm
Berufsinformationen "Tiermedizinische/r Fachangestellte/r" von der Bundesagentur für Arbeit
Die Bundesagentur für Arbeit hat auf ihrer Website Informationen zur Tätigkeit und Ausbildung zusammengefasst.
Lesen Sie hier mehr...
pm1_07inter.htm
Sinnlos:
Mit Uhu und Nagellack und gegen den Uhrzeigersinn
verord_taehav.htm
Verordnung über tierärztliche Hausapotheken (TÄHAV)
approbationsbehoerden.htm
Tierärztliche Approbationsbehörden in Deutschland
approbationsbehoerden.htm
Tierärztliche Approbationsbehörden in Deutschland
aktualisierungskurse.htm
Übersicht: Grundkurse für Tierärzte und Kurse zur Aktualisierung der Fachkunde im Strahlenschutz
anreisebtk.htm
Der Weg zur BTK-Geschäftsstelle
anreisebtk.htm
Der Weg zur BTK-Geschäftsstelle
pm18-06inter.htm
Tierärzte fordern:
Einfuhr- und Handelsverbot für Robben-Produkte
Die Tierärzteschaft fordert ein nationales Einfuhr- und Handelsverbot für Produkte aller Robbenarten. Dr. Ernst Breitling, Präsident der Bundestierärztekammer, hat diese Forderung heute an die Bundesregierung übermittelt, namentlich an Bundkanzlerin Angela Merkel, Bundesumweltminister Sigmar Gabriel und Bundesverbraucherminister Horst Seehofer.
ak4-beschluss_2006.htm
Tierseuchen – Gefahr für den Menschen?
ak1-beschluss_2006.htm
Studienreform und Bedarfsanalyse
ak2-beschluss_2006.htm
Tierschutz – Impfen statt "Keulen"
ak3-beschluss_2006.htm
Lebensmittelsicherheit
ak5-beschluss_2006.htm
Arbeitsmarkt, Praxisstrukturen, Arbeitszeitmodelle
ak-gesamt-beschluesse.htm
Beschlüsse
statistik_final.htm
Stand: 31. Dezember 2005
pm17-06inter.htm
Mehr Schutz von Mensch und Tier
Forderungen des 24. Deutschen Tierärztetages
Die Sicherheit von Lebensmitteln und die Bekämpfung von Tierseuchen waren Schwerpunkte des 24. Deutschen Tierärztetages vom 18. bis 20. Oktober 2006 in Baden-Baden. Über 300 Tierärztinnen und Tierärzte aus ganz Deutschland diskutierten über mögliche Verbesserungen und beschlossen entsprechende Forderungen der deutschen Tierärzteschaft an die Politik zum Schutz des Verbrauchers vor unsicheren Lebensmitteln, zum Schutz des Menschen vor Tierseuchen und zum Schutz der Tiere bei der Bekämpfung von Tierseuchen.
pm16-06inter.htm
Verliehen: Medienpreis 2006
pm15-06inter.htm
Tagungsort - Jubiläumsort
100 Jahre Tierärztekammern in Deutschland
sdfk.htm
Arbeitsschutz mi | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||